Unternehmen müssen Transparenter und glaubwürdiger werden

Der Kommunikationsexperte und PR-Blogger Klaus Eck schreibt in seinen neuen Blogbeitrag über die Transparenz und Glaubwürdigkeit der Unternehmenskultur.

Eck meint das sich Unternehmen in klaren sein müssen, dass in der Soical-Media-Welt der Blogs, Wikis, Youtube, Twitter und Social Bookmarking vieles was vorher nicht ersichtlich war auf eine sehr brutale Art und Weise ins Sichtfeld der Kunden gerückt werden kann.

Zusätzlich sind auch die heutigen Geschäftsbeziehungen daher von mehr Vertrauen und Transparenz angewiesen. Heute wissen Wettbewerber und Kunden, mit wem wir auf Facebook oder XING in Verbindung stehen.  Daher wird es auch schwierig transparent und glaubwürdig, gleichermaßen zu sein.

Das Internet kann zu einem Bumerang werden, der einen großen Schaden anrichten kann, besonders für Unternehmen. Marken die nicht mit den neuen sozialen Medien umgehen sie brauchen nur falsch reagieren. Ein fehlerhaftes Produkt, oder andere Dinge können einen Kunden Anlass geben über ein Unternehmen im Internet seine Meinung zu verbreiten.

Vormals kannte man es als „Mund-zu-Mund“ Empfehlung. Kunden haben ihren Freunden es empfohlen ob sie ein Produkt einer Marke kaufen können, oder nicht.

Heute muss man mit keinen Freund direkt persönlich Reden, nein man braucht es nur über Soziale Netzwerke verbreiten. Und schon wissen es viele Millionen von virtuellen Freunden in kürzester Zeit. Sind Unternehmen glaubwürdig und transparent haben diese nicht viel zu befürchten.

Auch ein gutes Kunden-Feedback bringt den Unternehmen mehr Glaubwürdigkeit und Transparenz. In Deutschland ist dies aber weniger in der Unternehmenskultur verankert, um sagen zu können, dass Unternehmen die sozialen Medien im Hinterkopf haben. Die großen Konzerne, experimentieren mit diesen verschiedenen Möglichkeiten. Im normalen mittelständischen Unternehmen oder Kleinbetrieben gibt es darüber weniger Wissen und Erfahrung.

Das wird sich sicherlich die kommenden Jahre ändern. Internet und soziale Netzwerke sind gute Chancen um eine nachhaltige Unternehmenskultur zu fördern.

Beitrag von Lars-Michael Lehmann

Autor: Lars-Michael Lehmann

Ich heiße Lars-Michael Lehmann und bin ein betroffener Legasthenieexperte / Diplomierter Legasthenietrainer (EÖDL) sowie Fachjournalist. Seit genau 3 Jahren blogge ich über das hoch komplexe Thema Legasthenie. Seit 20 Jahren weiß ich, dass ich Legastheniker bin. Selber profitiere ich von einschlägigen Erfahrungen als Legastheniker, dies in allen Lebensbereichen. Meine Erfahrungen als Legastheniker reichen von der Schulausbildung bis hin zum Studium. Über die verschiedenen Themen und neuen Blickwinkel habe ich die letzten Jahre auf meinen Blog berichtet. Wenn Ihr mehr über das Thema Legasthenie erfahren wollt. Dann besucht doch meinen Blog: Legasthenie-ist-keine-Schande.

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