Verlosungsaktion ist angesagt: Versuchen Sie Ihr Glück und gewinnen Sie ein Premium WordPress- Theme von TemplateMonster

Haben Sie schon lange eine Startup-Idee, aber wissen nicht, welches WordPress-Theme sie am besten entfalten wird?

TemplateMonster zusammen mit BloggerUnited.de verlost 3 Premium WordPress-Themes seiner Sammlung.

Wählen Sie ein beliebiges Template nach Ihrem Geschmack aus! Mit unseren Templates sparen Sie sich Zeit bei der Installation, brauchen keine technischen Vorkenntnisse, stellen mit ein paar Klicks Ihr langerwartete Webseite online, und haben keinen Stress!

Was können Sie gewinnen?

Die Teilnahmebedingungen lauten wie folgt – Sie suchen sich ein beliebiges Premium WordPress-Theme aus. Jedes unserer zahlreichen Themes ist einzigartig und verfügt über seine hervorragenden Features. Aber die große Wahl sollte auf keinen Fall stressig sein! Besonders wenn Sie eine klare Vorstellung haben, wie Ihre Website aussehen muss.

Wie können Sie gewinnen?

Um sich für die Teilnahme anzumelden, müssen Sie aus unserem Depot ein Theme auswählen. Außerdem hinterlassen Sie bitte unter dem Artikel Ihren Kommentar, warum Sie gerne dieses Theme haben wollen.
Vergessen Sie auch nicht Themes ID-Nummer zu erwähnen

Die Theme-ID steht direkt in der Theme-Beschreibung

templateMonster-BloggerUnited-gewinnspiel

Beachten Sie bitte sonstige Teilnahmebedingungen:

Es darf nur einmal kommentiert werden.
Nur drei Gewinner werden nach Zufallsprinzip ausgewählt.
Gewinnansprüche sind nicht auf andere (natürliche oder juristische) Personen übertragbar.
Eine Barauszahlung der Gewinne ist nicht möglich.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Das Gewinnspiel endet am 22.4.2016 um 23:59 Uhr.
TemplateMonster sendet einen 100% Rabatt-Gutscheincode an jeden Gewinner per E-Mail.
Das Gewinnspiel läuft ausschließlich auf templatemonster.com/de, also der deutschen Seite.

Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!

Einen Blog in die bestehende Website integrieren

*Anzeige / Bei diesem Beitrag handelt es sich um Werbung

Wer bereits eine eigene Internetseite hat und sich nun im Nachhinein überlegt hat auch noch bloggen zu wollen, der steht je nach dem welches CMS (Content Management System) er bisher nutzt vor einer geringen bis größeren Herausforderung.

Die Gründe warum man nun plötzlich auch bloggen möchte, können ebenso vielfältig sein, wie die Möglichkeiten seinen eigenen Blog in sein bestehendes Webangebot zu integrieren.

Der Nummr 1 Grund warum man einen Blog betreiben sollte, ist für mich persönlich, die Möglichkeit beliebig viele neue Inhalte klar und verständlich strukturiert, ohne viel Aufwand veröffentlichen zu können. Als Strukturierungsmöglichkeiten sind dabei Kategorien und Schlagworte wohl am häufigsten verbreitet. Content Management Systeme wie das von WordPress.org, welches auch hier im Einsatz ist, bieten zu dem die Möglichkeit seinen von sich aus schon großartigen Funktionsumfang mit externen Plugins zu erweitern. Wenn man zum Beispiel seinen Lesern ermöglichen möchte die Inhalte über Facebook usw. per Sharebutton zu teilen, würde sich das Plugin Simple Share Buttons Adder dafür zum Beispiel anbieten. Ein weiterer Vorteil wäre das man alle Inhalte und Bestandteile seines Blogs ganz beliebig nach den eigenen Vorlieben anpassen kann, was bei fremd gehosteten Blogs nur selten bis gar nicht der Fall sein dürfte, wie zum Beispiel bei WordPress.com.

WordPress sollte sich wie jedes andere beliebige CMS auch bei bestehenden Websites bei eurem Hoster im Webspace ohne große Probleme installieren lassen. Bei BloggerUnited.de war klar das die Seite einen Blog als Fokus haben wird und von daher sind die neusten Beiträge immer unter der Domain direkt erreichbar, was zum Vorteil hat das man sofort die brandaktuellen Neuigkeiten zusehen bekommt. Beim später erstellten Blog oder wenn der Blog inhaltlich sauber vom restlichen Content getrennt werden soll, so bietet es sich an WordPress für eine Sub-Domain wie zum Beispiel blog.exampledomain.de zu installieren und diese sprechende URL zu verwenden wenn man jemanden auf seinen Blog aufmerksam machen möchte. Eine weitere Möglichkeit die ich auch häufig sehe, wäre es den Blog als eine Art Unterverzeichnis anzubieten was wie folgt aussehen würde: exampledomain.com/blog. Je nach Geschmack hat man da die Qual der Wahl, wobei mir persönlich die erstere Variante mehr gefällt, warum auch immer.

Allerdings wer noch über statische Internetseiten bei seinem Anbieter verfügt, sollte vielleicht generell überlegen seine Inhalte auf ein kostenloses CMS wie WordPress rüber zu ziehen. denn die Inhalte wären fortan viel leichter zu verwalten, zu bearbeiten und zu veröffentlichen, man profitiert automatisch von tollen Neuerungen die beim jeweiligen CMS hin und wieder auftauchen, wie zum Beispiele kostenlose Themes die ein Responsive Webdesign der Website per Mausklick ermöglichen und alle Geräte ab dann auf eine auf die Bildschirmgröße abgestimmte Version der Website ausgeliefert bekommen. Jedoch muss der Aufwand vorher abgeschätzt werden, denn bei Internetangeboten mit mehreren hundert Unterseiten und stark angepassten Designs, kann der leider häufig manuelle Umzug extrem aufwändig werden und sollte gut geplant und getestet werden vor dem Go Live, damit man seine treuen Besucher nicht mit möglichen aber vermeidbaren Unannehmlichkeiten konfrontieren muss.

Wie immer lohnt es sich eine lokale Version der Webseite auf seinen Rechner zu holen mit Tools wie Xampp, welches einen Webserver, Datenbankserver und eine häufig notwendige PHP-Version mit anbietet, um Änderungen an einem Nicht-Produktiv-System durchführen zu können. Für alle die immer live alles ändern möchten, gilt wie immer der Hinweis: VORHER UNBEDINGT BACKUPS VON DER DATENBANK UND DEN CMS-EINSTELLUNG ERSTELLEN und wenn es um größere Eingriffe geht, möglichst zu Zeiten arbeiten wenn die wenigsten Besucher euch gerade besuchen!:)

Ich hoffe ich konnte mit diesem Beitrag einen ganz groben Überblick über die Möglichkeiten geben einen Blog zur bestehenden Website hinzuzufügen. Je nach dem welches CMS ihr nutzt, sollte der Ablauf sich geringfügig unterscheiden und bereits mehrfach gut im Netz dokumentiert sein.

Wer weitere Inspiration bei der Blogintegration in seiner Website benötigt findet unter der verlinkten Seite auch professionelle Unterstützung was weiterführende Themen wie SEO, Webdesign und so weiter angeht.

Fehlende wichtige Hinweise könnt ihr gerne wie immer in den Kommentaren unterbringen.

 

Thesis 2.1 endlich da!

Wir sind nun auch endlich mit einem Responsive Theme unterwegs und können ein wenig besser auf euren mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets angezeigt werden.

Leider wurden die Farbeinstellungen usw. auf Default beim Update auf 2.1 umgestellt. Heißt hier sieht es in nächster Zeit noch ein wenig anders aus als sosnst, aber ich denk ich schaffe das demnächst wieder ordentlich zu stellen.

Wie man die Navigation bei Thesis 2.1 extra anpassen kann, weiß ich leider noch nicht.

Ansonsten bin ich froh das Thesis doch endlich mal ein solches Update gebracht hat, denn ich war schon auf der Suche nach neuen WordPress Themes und wurde bei der riesigen Auswahl „zum Glück“ nicht fündig.

Neue Blogvorstellungen haben wir übrigens auch schon wieder in der Pipeline, welche auch nicht mehr lange auf sich warten lassen.:)

 

WordPress To Twitter – Plugin-Test

Mal sehen ob es gleich auf Anhieb klappt. In der Vergangenheit kam es leider immer wieder zu merkwürdigen Problemen mit diesem Plugin, mal sehen ob sich über die Monate was getan hat. Ein Plugin dass die neuen WordPress-Artikel im Twitter-Profil veröffentlicht und verlinkt, ist natürlich ein absolutes MUSS, für jeden der seine Beiträge nicht jedes mal per Hand bei Twitter veröffentlichten kann oder möchte, letzteres trifft auf mich zu. Ich denke gleiches gilt auch für die Facebookseite, natürlich auch für Google+(Falls es so ein Plugin schon gibt?).

Falls ihr ebenfalls negative Erfahrungen mit WordPress To Twitter gesammelt, kennt ihr bessere Alternativen?

Danke schon mal für eure Hilfe.

Neue Blogparade: Welches CMS benutzt du?

So endlich schaffe ich es mal wieder hier was neues zu veröffentlichen. Die restlichen Mails werde ich die Tage lesen.

„Welches CMS benutzt du?“ fragt der Alex momentan bei seiner aktuellen Blogparade. Bei so einer einfachen Frage kann ich natürlich auch gleich mal direkt ganz laut WORDPRESS in den Raum schreien. Auch nach 3 Jahren WordPress Nutzung bin ich immer noch voll und ganz zu frieden mit DEM Content Management System für Blogs überhaupt. Tumblr empfehle ich eher den Foto-Freunden oder Leuten, die einfach nur schreiben wollen und auf sonstigen Schnick Schnack verzichten können. Blogspot.de ist das 2. CMS welches ich neben WordPress zum Bloggen weiter empfehlen würde. Blogspot bietet eine gute Qualität und einen annehmbaren Funktionsumfang an.

So nun macht alle bei der Blogparade von Alex mit, ich will auch wissen welches CMS ihr verwendet, könnt auch gerne hier einen Kommentar hinterlassen.

Infografik – Die 30 beliebtesten Plugins für WordPress

Heute bin ich auf eine tolle Infografik bei t3n gestoßen, auf dieser sind wirklich super Plugins vertreten, was ja auch nicht weiter verwundert wenn es immerhin die 30 beliebtesten sein sollen, was mich bei einigen doch wiederum stutzig macht.

Nichtsdestotrotz sollte jeder Blogger mit geringen Php Kenntnissen und selbst gehosteten WordPress sich einmal diese tolle Auflistung anschauen.

Welche Plugins von dieser Infografik würdet ihr durch ein anderes Plugin ersetzen wollen, dass eurer Meinung nach besser ist? Ich würde da auf jeden Fall mit Platz Nummer 14 Share Buttons by Lockerz / AddtoAny anfangen, denn mit dem Aussehen der Buttons kann ich mich mal gar nicht anfreunden. Hier läuft momentan (seit heute) das Plugin Simply Sociable, aber auch nur notgedrungenermaßen, weil das noch viel hübschere und mehr für Besucher freundliche Plugin 2 Click Social Media Buttons hier nicht mehr unter den Post angezeigt, geschweige irgendwo sonst nicht mal dargestellt wird.

Ansonsten deckt sich die Liste zum größten Teil auch mit den Plugins die hier am Laufen sind.

Zeigt ihr eure aktuell aktivierten Plugins noch in euren Blogs an, oder macht man das heute nicht mehr?:) Ich weiß vor einiger Zeit (ca. 2011), wo das noch fast jeder Blogger gemacht hat.;)

8 SEO-Tipps für Anfänger

Die Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist insbesondere für Blog-Anfänger häufig ein Thema, das wie ein Buch mit sieben Siegeln erscheint. Keywords und Keyworddichte, passende Themen und die ständige Frage, wie man bei Google und anderen Suchmaschinen möglichst weit vorne landet – alle diese Aspekte schwirren jemandem, der gerade mit dem Bloggen anfängt meist nicht durch den Kopf. Dennoch sollte man sich nach einiger Zeit – sofern man den Blog nicht nur aus purem Spaß an der Freude betreibt – Gedanken darüber machen, wie man seinen Blog in den Suchergebnissen der großen Suchmaschinen möglichst weit  nach vorne bringen kann. Die bringt einerseits neue Besucher, die bei ihren Suchanfragen möglicherweise auf den Blog stoßen und kann auch bei der Vermarktung des Blogs von Vorteil sein.

Im folgenden Artikel habe ich acht Tipps zusammengesammelt, die Bloganfängern die Angst vor dem Thema SEO nehmen können und einige erste Einblicke in das Thema gewähren. Viel Spaß beim Lesen und natürlich bei der Umsetzung!

Tipp 1: Tutorials lesen

Das Internet ist  voll von passenden Tutorials zum Thema SEO und Suchmaschinenoptimierung. Daher sollte der erste Schritt eines jeden Bloggers, der sich mit der Materie beschäftigen möchte, jener sein, sich durch passende und zahlreiche Tutorials zu lesen. Im Blog Seokratie haben sich beispielsweise gleich 47 Tipps versteckt. Auch die Hinweise von websitetooltester.com oder das umfangreiche Werk zum Thema SEO von Michael Sattler ist lesenwert. Doch auch passende Bücher – unter anderem das Buch Geheimnis SEO: Tipps, Tricks und Know-how (14,95 €, amazon.de) – können für Einsteiger eine Hilfestellung bieten. Wer sich abseits der oben verlinkten Tutorials noch weiter in die Thematik SEO einlesen möchte, findet bei Google eine Vielzahl an passenden Treffern, die allesamt eine breite Bandbreite an SEO-Wissen beinhalten.

Zusatz-Tipp: Zahlreiche Bücher zum Thema SEO finden sich auch in vielen Bibliotheken!

Tipp 2: Themen-Fokussierung

Wer mit seinem Blog Erfolg haben möchte, sollte sich möglichst auf ein Thema fokussieren. Das kann beispielsweise das Thema Baby sein oder auch Hundeerziehung. Die Themenvielfalt ist unendlich – und vor allem sollte man Spaß daran haben. Es bringt also nichts, wenn man als Mann, der allerhöchstens unter die Dusche springt von Wellness-Shampoos und Massagebrausen sprechen will – das wirkt nicht echt und macht nach einer Zeit vermutlich auch keinen Spaß mehr. Vielmehr sollte man sich an seinen Interessen orientieren. Wer also gerade einen Hundewelpen bekommen hat kann ideal über dessen Erziehung schreiben. Als Grundgerüst sind hier schon zahlreiche Facetten des Themas möglich. Fokussiert man seinen Blog auf ein spezielles Thema kann man diesen auch viel besser für die Suchmaschinen optimieren.

Tipp 3: Keywords recherchieren

Die Keywords, mit denen man seinen Blog bei Google und Co. weit oben listen möchte, sollte man bereits kennen, wenn man mit dem Bloggen beginnt. Natürlich kann man dieses Thema auch erst nach einiger Zeit abhandeln, je früher jedoch, desto besser. Bleibe ich beim Beispiel der Hundeerziehung kämen als passende Keywords vermutlich „Hundeerziehung“, „Welpen erziehen“ oder auch „Hundewelpen Gehorsam“ in den Blickpunkt. Diese Liste kann und sollte nach den eigenen Vorstellungen ergänzt werden – ganz so eben, wie man sich den Blog vorstellt. Möchte man dort nur das Thema Erziehung von Welpen behandeln, sollte man darauf auch die Keywords ausrichten, bleibt man ein wenig allgemeiner, kann man auch die Keywords ein wenig gleitender festlegen.

Tipp 4: Qualitativer Inhalt und Bereicherung zum Thema

Der Erfolg kommt nicht von allein! Wer etwas erreichen möchte, muss auch abliefern. In diesem Fall also Content, sprich Inhalt. Dieser sollte einzigartig (also unique) sein, den Leser direkt ansprechen und abholen und vor allem: dem Leser einen Mehrwert bieten. Wer das Thema Hundeerziehung bei Google sucht will nicht 100x die selben Inhalte vorfinden. Welche Inhalte kann ich bieten, die sonst kaum jemand aufführt? Hier wären beispielsweise Interviews mit Experten, Artikel-Serien (beispielsweise zum Thema Stubenreinheit) und andere Ideen wie zum Beispiel ein Fotowettbewerb zum Thema denkbar. Nur eines sollte man die Leser nicht: langweilen. Denn wer vom vorgefundenen Inhalt gelangweilt ist verlässt die Seite wieder und kommt auch wohl kaum so schnell wieder. Daher sollte man den Lesern regelmäßig frischen Content mit Mehrwert bieten – ob dies nun täglich, wöchentlich oder in anderen Abständen geschieht bleibt jedem Blogger selbst überlassen.

Tipp 5: Inhalte des Blogs optimieren

Nicht nur der geschriebene Inhalt des Blogs sollte stets aktuell gehalten werden und optimiert sein. Dies gilt auch für andere Inhalte wie Fotos, Infografiken oder auch Links. Diese lassen sich mit entsprechenden Tags im HTML-Code für die Suchmaschinen besser sichtbar machen und erreichen so neben dem Auge des Lesers auch Google und Co. Auch die Überschriften in den Texten, die Untertitel zu den Fotos sowie die entsprechenden Alt-Texte sollten nicht in Vergessenheit geraten. Ein weiterer Aspekt ist die interne Verlinkung. Auch innerhalb des Blogs sollten sinnvolle Verweise – zum Beispiel auf andere Artikel – gesetzt werden. Dies bindet einerseits die Leser an den Blog und bietet zudem auch ideale Verhältnisse für Suchmaschinen-Robots, welche den Blog durchforsten und auf der Suche nach neuen Inhalten sind.

Tipp 6: Social Media nutzen

Wie ich bereits in meinem Artikel zum Thema Social Media in der Blogosphäre geschrieben habe, sollten die bekannten Kanäle wie Twitter, Facebook und Google+ auch beim Bloggen nicht vernachlässigt werden. Zum Einen erreicht man via Social Media zahlreiche Menschen, die gegebenenfalls am Thema interessiert sind und zum Anderen werden die Links des eigenen Blogs über Facebook und Co. im besten Fall weiterverbreitet und häufig geteilt. Diese Inhalte werden selbstverständlich auch von den Suchmaschinen registriert und in die Bewertung des Contents mit einbezogen. Im Idealfall steigert die Nutzung von Social Media Kanälen nicht nur direkt die Besucherzahl sondern auch indirekt, da der Blog bei Google leichter und höher positioniert gefunden werden kann.

Tipp 7: Kommunikation und Networking

Der Aufbau von Kontakten, die Kommunikation mit dem Leser sowie das Kommentieren in anderen Blogs mit ähnlichen Themen ist ebenfalls ein wichtiger Aspekt. In vielen Blogs kann man einen Kommentar mit einem Link zum eigenen Projekt hinterlassen – dies bringt jeweils einen Backlink auf den eigenen Blog. Zudem interagiert man mit anderen Menschen und kann im besten Fall eigenes Wissen weitervermitteln und die Besucher anderer Seiten so auf den eigenen Blog lenken. Daher empfiehlt es sich, regelmäßig auch bei der Konkurrenz zu stöbern und deren Inhalte zu sichten. Dies hilft einerseits dabei den eigenen Blog kontinuierlich weiterzuentwickeln und bietet zudem die Möglichkeit, direkt mit anderen Interessierten in den Dialog zu treten.

Tipp 8: Tutorials lesen

Man kann es kaum oft genug sagen: selbst wer schon länger in Sachen Suchmaschinenoptimierung unterwegs ist, wird immer etwas Neues entdecken. Die Zeit steht nicht still und Google und andere Suchmaschinen verändern beinahe täglich etwas am System. Dies macht es erforderlich, dass man sich auch als Blogger, der die Kraft der Suchmaschinen nutzen möchte, regelmäßig weiterbildet. Das Lesen von Tutorials ist hier eine simple Möglichkeit, um stets up to date zu sein. Und auch wenn das Thema mal nicht ganz so neu ist – irgendetwas nimmt man sicher mit.

Die hier gelisteten Tipps sind selbstverständlich nicht alles, um im SEO-Bereich erfolgreich zu sein. Vielmehr sollen sie als erste Anregung dienen und Anfängern und Interessierten die Möglichkeit geben, sich mit dem Thema zu befassen. Gerne dürfen oben genannte Punkte ergänzt, erweitert und natürlich diskutiert werden. Was findet ihr besonders wichtig in Sachen SEO? Welche Aspekte sollten nicht vernachlässigt werden?

Nach Update des Facebook Plugins keine Kommentare mehr vorhanden

Wenn ihr auch auf einmal statt den Kommentaren eine -1 oder nichts mehr zu stehen habt, dann solltet ihr vielleicht so wie wir mal das Facebook Plugin deaktivieren, da das Problem vermutlich dort seine Ursache hat, jedenfalls bewirkte eine Deaktivierung bei uns dass alle Kommentare auf einmal wieder da waren, zum Glück.

Das Plugin an sich hat bei uns leider auch sowieso noch nie zuverlässig funktioniert, mal nebenbei angemerkt.

WordPress Blogs noch sicherer machen

Ihr kennt doch sicher alle schon das Plugin „limit login attempts“ oder? Dann wisst ihr sicher auch wie nervig es ist sich selbst von seinem eigenen Blog auszusperren. Doch die Zeiten sind jedenfalls für Smartphone-Besitzer, was die meisten unter euch sicher sind, nun endlich vorbei, denn vor kurzem erschien das Plugin Google Authenticator und ich muss zugeben, dass ich eine ganze Zeit lang davon geträumt habe auch WordPress-Blogs eine doppelte Anmeldesicherheit zu verpassen, wie man es schon von Facebook und Google kennt.

Bisher funktioniert das Plugin so wie es soll, als ich endlich auf die Idee kam das alte Plugin, welches dafür sorgte die Login-Versuche zu begrenzen zu löschen.

Viel Spaß beim ausprobieren!

CMS Frage: WordPress oder Blogger?

Da ich in den vergangenen 2 Jahren mehrmals gefragt wurde welches Content Management System kurz CMS zum bloggen für den Anfänger am besten geeignet wäre, dachte ich mir dass es nun endlich mal Zeit wird meine persönliche Meinung zu diesem Thema hier kurz festzuhalten, da ich bereits mit beiden Systemen insbesondere dem selbst gehosteten WordPress einige Erfahrungen sammeln konnte.

Vor- und Nachteile zum selbst gehosteten WordPress (welches wir auch für BloggerUnited.de verwenden) gegenüber Blogger und WordPress.com:

Ein selbst aufgesetztes WordPress bietet ganz klar die meisten Freiheiten, aber für diese Freiheiten muss man allerdings auch den ein oder anderen Euro in die Hand nehmen. Denn wer sein eigenes WordPress pflegen möchte, benötigt erstmal Webspace, wo er die ganze Geschichte hochladen kann und dann möchte man als Blogger noch meistens eine eigene Domain. Beides zusammen bekommt man schon für relativ wenig Geld. Junge und auch fortgeschrittene Blogger dürften hier mit Kosten von weniger als 5 € im Monat locker auskommen.

Für die vielen Freiheiten muss man allerdings mehr als nur Bares in die Hand nehmen, denn die Wartung und Pflege einer WordPress-Installation kann gerade für Anfänger sehr viel Zeit in Anspruch nehmen. Nach einiger Zeit schafft man vieles jedoch in wenigen Sekunden, denn WordPress ist noch mit das einfachste und übersichtlichste CMS zum bloggen.
Auch kann es mal vorkommen dass euer Blog sich einen Virus einfängt und eure Seite zu einem Bot verwandelt der Viren großzügig ins Netz verteilt. Hier werdet ihr nicht drumherumkommen euch mit HTML- und PHP-Codes auseinanderzusetzen, wem das nicht liegt sollte sich Hilfe besorgen oder lieber gleich vom „eigenen“ WordPress absehen. Zwar kommt ein Virenbefall sehr selten vor, erst Recht wenn man die vorhandenen Aktualisierungen immer fleißig sofort vornimmt, aber es kann leider trotzdem mal vorkommen, wo von wir leider auch schon ein Lied hier singen können. Der Ärger ist groß und hat schon bei so einigen Bloggern dafür gesorgt dass sie ganz mit dem bloggen aufgehört haben.

Nun aber zu den vielen Vorteilen und Freiheiten von WordPress:

Ihr könnt jederzeit die Quelltexte bearbeiten und eigene Inhalte einfügen und eure Seite genauso modifizieren wie ihr möchtet. Auch gibt es schon etliche Plugins für weitere nützliche Funktionen die ihr per Mausklick installieren könnt. Plugins sind beim kostenlosen WordPress.com leider nicht erlaubt und bei Blogger habt ihr Gadgets die ihr über das Layout einfügen könnt, welche also nicht ansatzweise so viele Möglichkeiten bieten wie die Plugins bei WordPress.

Habt ihr euer WordPress also erstmal installiert, habt ihr ein tolles CMS vor euch bei dem ihr mit Freunden oder auch alleine bloggen könnten. Zu beachten seien hier nur die Installation der Aktualisierungen und dass ihr keine schädlichen Plugins installiert. Weniger ist also auch hier mehr. Genau wie bei Blogger und WordPress.com habt ihr auch hier viele kostenlose Themes zur Auswahl.

Fazit zur WordPress-Installation:

Mit etwas Fleiß erhaltet ihr hier die vielleicht beste Software zum bloggen die es gibt. Aktualisierungen kommen alle paar Monate raus und ihr habt es komplett selbst in der Hand was euer Blog oder eure Website können soll und was nicht. WordPress könnt ihr kostenlos runterladen. Alles was ihr dann noch braucht ist Webspace und eine Domain. Da WordPress so beliebt ist, findet ihr bei Problemen und Fragen sehr wahrscheinlich die passenden Antworten irgendwo im Netz oder auch in vorhandenen WordPress-Foren. Gleiches gilt auch für Blogger und WordPress.com. Bei größeren Problemen wie einem Virenbefall wären HTML- und PHP-Kenntnisse allerdings von großen Vorteil, ansonsten hilft nur noch externe Hilfe.

Vor- und Nachteile von Blogger gegenüber WordPress und WordPress.com:

Eins vorne weg: Wer Google nicht mag wird mit Blogger wohl nicht sonderlich glücklich, da Google das damalige Blogspot (heute Blogger) aufgekauft hat und man heute nicht mehr drumherum kommen wird sich seine Blogs zu erstellen ohne ein Google-Account zu besitzen. Da Blogger kostenlos ist und ihr bereits alle Mittel mit der Registrierung dort besitzt, ist es genauso einfach wie bei WordPress.com mit dem Bloggen zu beginnen. Die einzigen Gedanken die ihr euch am Anfang hier bei beiden Diensten machen solltet ist die Sache mit der Domain. Bei Blogger sieht eure Domain so aus: dein-domain-name.blogspot.com (oder auch .de) und bei WordPress.com natürlich so: deindomainname.wordpress.com. Solltet ihr eure Domain später doch mal ändern wollen, was natürlich nicht so optimal für eure Backlinks ist, könnt ihr dies bei Blogger ganz leicht unter Einstellungen tun, geht meiner Meinung nach unbegrenzt oft, aber bedenkt dass sehr viele Namen bereits vergeben sind.

Keine Wartung, kaum Viren, keine Arbeit und so gut wie nie Ärger wie oben bereits erwähnt oder so ähnlich lauten die Vorteile allgemein von kostenlosen Content Management Systemen wie WordPress.com, was bei Blogger auch nicht anders ist. Die Auswahl der Themes ist super und ihr habt viele Möglichkeiten eure Blogs nach euren Wünschen einzustellen.

Fazit zu Blogger.com:

Besonders toll an den komplett kostenlosen Systemen finde ich, dass man sich eigentlich nur anmelden braucht und sofort mit dem bloggen beginnen kann. Der Durchschnitts-Blogger bekommt meiner Meinung nach bei Blogger.com und WordPress.com alle Einstellungsmöglichkeiten die er benötigt und braucht sich nebenbei nicht mal um Aktualisierungen oder Virenschutz großartig zu kümmern. Besser geht es eigentlich kaum. Eigentlich weil: Es könnte vielleicht doch mal Situationen geben wo ihr euch mal kurz eingeschränkt fühlt, aber ich denke für diese Herausforderungen wird es auch Lösungen geben.

Vor- und Nachteile von WordPress.com gegenüber WordPress und Blogger.com:

Eigentlich ist es fast identisch zu Blogger.com nur dass ihr nicht an Google „gebunden“ seid. Ich glaube aber dass es bei Blogger.com viel leichter ist viele Blogs mit ein und den selben Account zu führen, wenn man dies denn will. Bei WordPress.com war es glaub ich so dass ihr pro Blog einen extra Account registrieren müsst.

Fazit zu WordPress.com: 

Meiner Meinung nach nehmen sich Blogger.com und WordPress.com nicht mehr viel. Früher gab es bei WordPress.com die schöneren Themes, aber da hat Blogger auch vor kurzem kräftig nachgelegt und wunderschöne Themes bereitgestellt.

Fazit:

Sicher es gibt noch viel mehr Systeme zum bloggen wie zum Beispiel Tumblr. In diesem Artikel wollte ich allerdings auf die 3 eingehen, die euch am meisten Einstellungen bieten. Auch kann ich euch leider die Entscheidung welches CMS das richtige für euch ist nicht abnehmen, da es viel zu viele Faktoren gibt die man da beachten müsste. Ich hoffe aber den Kern dieser 3 rübergebracht zu haben.

Bei Fragen steht euch die Kommentarfunktion wie immer zur Verfügung. Auch wären eure Erfahrungen für Neulinge sicher sehr hilfreich.

Wir sind zurück

Nach einer sehr unangenehmen „Viren-Pause“ können wir euch ab heute wieder unser Blog vollständig für eure Blogvorstellungen und Blogparaden zur Verfügung stellen.

Schuld am ganzen Ärger war wohl eine Sicherheitslücke in der timthumb.php Datei unseres Themes. Und gleichzeitig möchten wir euch natürlich auch dazu aufrufen dass ihr bei euch nachschaut ob ihr eventuell ebenfalls noch eine veraltete Version dieser Datei in eurem Theme verwendet.

Laut t3n.de sollen allein im letzten Jahr rund 39 Million Blogs von diesem Problem betroffen sein.

Auch hat uns dieser Fall gelehrt, dass kostenlose Antivirenprogramme vielleicht doch nicht so sehr risikominimierend sind wie gedacht. An alle Windows-User kann ich daher gdata weiterempfehlen (ohne Geld dafür zu bekommen) welches uns im Gegensatz zu AntiVir den Zugriff auf unsere geschädigte Seite verwehrt hat.