Mit diesen Tipps wertest Du deinen WordPress Blog auf

WordPress bietet für einen Blog unzählige Möglichkeiten und unter anderem kann eine WordPress Installation natürlich durch viele verschiedene Designs sowie auch Plugins individualisiert und angepasst werden. Dazu gibt es aber noch viele weitere Möglichkeiten, um den eigenen Blog aufzuwerten und das Maximum herauszuholen. Im Folgenden gibt es einige Tipps, die für WordPress Anfänger und auch Profis nützlich sein können.

Tipp 1: Apps optimal verlinken

Mit einem Plugin wie WP-Appbox ist die Einbindung von Apps aus dem Apple App Store oder auch von Amazon deutlich komfortabler und einfacher. Das Plugin sucht sich relevante Informationen zu den Apps heraus und gliedert diese in den Blogartikel oder auch in Seiten ein. Für die eigenen Leser sind Berichte über einzelne Apps somit einfacher zu erfassen – und zudem kann über das Plugin auch an den Partnerprogrammen teilgenommen werden, sodass dieses Plugin auch zur Finanzierung des Blogs verwendet werden kann.

Tipp 2: Shortcodes für WordPress erstellen

Innerhalb von WordPress gibt es eine ganze Menge an möglichen Befehlen. Diese können zum Teil auch durch Shortcodes genutzt werden. Dies hilft dabei, Zeit zu sparen und ist allgemein ganz angenehm. Mit dem Plugin WordPress Shortcodes können kostenlos viele Shortcodes einfach und direkt erstellt werden. Somit ist der eigene Blog ideal anzupassen – zudem bringt das Plugin schon einmal rund 20 Shortcodes zur direkten Nutzung mit.

Tipp 3: Shortcodes ganz allgemein nutzen

Nicht nur, dass man mit einem Plugin neue Shortcodes erstellen kann – auch von Haus aus bringt WordPress solche Funktionen schon mit. So kann man den Blog schneller bearbeiten und einzelne Befehle fast schon automatisiert verwenden. Mögliche Shortcodes sind zum Beispiel:

  • Link einfügen
  • Bild einfügen
  • Zitate einfügen
  • Den „more“-Tag verwenden
  • Den Editor von WordPress wechseln

Tipp 4: WordPress sicher machen

Man kann es nicht oft genug sagen: WordPress ist grundsätzlich angreifbar! Aus diesem Grund sollte man den eigenen Blog zum Beispiel gegen Malware oder auch gegen unberechtigte Zugriffe schützen. Dies kann die Sicherheit der eigenen WordPress Installation stark erhöhen. Passende Plugins kann man zum Beispiel direkt über die Plugin-Seite im Backend finden.

Tipp 5: WordPress schneller machen

Mit diversen Plugins kann man auch dafür sorgen, dass die eigene WordPress Seite schneller lädt und Inhalte schneller darstellen kann. Dies kommt vor allem der Nutzererfahrung zugute und die Besucher fühlen sich in vielen Fällen wohler. Insbesondere der Cache spielt dabei eine Rolle – dieser kann mit einem Plugin wie Hyper Cache optimiert werden und die statischen Inhalte von WordPress werden so deutlich schneller aufgebaut.

Welche Tipps verwendet ihr, um eure WordPress Installation besser und individueller zu machen?

Vier Tipps für den Weg zum erfolgreichen eigenen Blog

Das Erstellen eines Blogs unter WordPress ist ein echtes Kinderspiel und mit nur wenig Aufwand verbunden. Es ist dazu ausreichend, die Installationsdateien herunterzuladen, diese zu entpacken und anzupassen und im letzten Schritt alles auf den eigenen Webspace zu bringen – die offizielle WordPress Deutschland Seite liefert dazu eine kleine und hilfreiche Anleitung.

Damit der eigene WordPress Blog am Ende aber auch Erfolg haben kann, können einige Tipps nicht verkehrt sein. Aus diesem Grund finden sich hier insgesamt vier Tipps, mit denen der eigene WordPress Blog schnell zum Leben erweckt und vorangebracht werden kann.

Tipp 1: Kommentare statt über WordPress mit Facebook realisieren

Hat man einen Blog, der über eine aktivierte Kommentarfunktion verfügt, muss man diese auch regelmäßig pflegen. Kommentare müssen freigeschaltet werden und es sind in vielen Fällen auch Moderationen notwendig. Das bedeutet: Beleidigende oder zum Beispiel auch rassistische Kommentare muss man eventuell entfernen. Das kann – spätestens wenn der Blog Bekanntheit erlangt hat – einiges an Arbeit verursachen.

Alternativ kann man die Kommentare aber auch einfach bei WordPress deaktivieren und stattdessen mit dem WordPress Plugin Facebook-Comments die Kommentare aus dem Social Network ziehen. Unter allen Beiträgen findet man dann ein Kommentarfeld von Facebook. Positiver Nebeneffekt: Die eigenen Beiträge werden mit höherer Wahrscheinlichkeit gestreut und erzielen eine bessere Reichweite.

Tipp 2: Die WordPress Installation muss gesichert werden

Die WordPress Installation ist angreifbar! Hacker können eventuell versuchen, Zugriff auf den Blog zu bekommen und dann Schadsoftware oder ähnliches verbreiten. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, die eigene WordPress Seite zu sichern. Dazu sollte man auch immer wieder Backups anlegen, die im Falle eines Server-Crashes aufgespielt werden können – ein fähiges Tool zu diesem Zweck ist zum Beispiel Backupwordpress.

Um den Blog gegen Hacker und andere unbefugte Zugriffe zu schützen sollte man unbedingt ein sicheres Passwort verwenden. Eine Kombination aus Zahlen und Buchstaben ist eine gute Idee, besser nutzt man aber auch noch Sonderzeichen sowie die Groß- und Kleinschreibung. Ebenfalls ratsam: Einen Nutzernamen wählen, der nicht „admin“ lautet!

Tipp 3: Nützliche Plugins installieren und einrichten

Mit Hilfe von Plugins kann man den Blog nicht nur sicherer machen – auch bieten diese viele Möglichkeiten und Optionen. Plugins sorgen für weitere Funktionen und machen den Blog insgesamt einzigartiger. Ein Plugin gegen Spam-Kommentare ist sicherlich zu empfehlen und auch die Einbindung von Social Media Buttons kann eine Idee sein.

Wer noch keine genauen Vorstellungen hat wird im Bereich Plugins im WordPress Menü fündig. Hier werden empfehlenswerte Plugins vorgestellt.

Tipp 4: Google und Co. auf den Blog einladen

Damit möglichst viele Menschen auf den eigenen Blog kommen braucht es erst einmal natürlich hochwertigen Inhalt. Das heißt, dass alle Inhalte einzigartig und hilfreich sein sollten. Als Leser muss man etwas „davon haben“. Durch die Optimierung der Webseite für eine Suchmaschine – meist ist das in Deutschland Google – kann man zudem noch einige Besucher mehr erreichen.

Für die Optimierung des Blogs gibt es viele Möglichkeiten und natürlich auch einzelne Plugins. Tipps und Tricks rund um dieses Thema liefert der Artikel 8 SEO-Tipps für Anfänger.