Einen Blog in die bestehende Website integrieren

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Wer bereits eine eigene Internetseite hat und sich nun im Nachhinein überlegt hat auch noch bloggen zu wollen, der steht je nach dem welches CMS (Content Management System) er bisher nutzt vor einer geringen bis größeren Herausforderung.

Die Gründe warum man nun plötzlich auch bloggen möchte, können ebenso vielfältig sein, wie die Möglichkeiten seinen eigenen Blog in sein bestehendes Webangebot zu integrieren.

Der Nummr 1 Grund warum man einen Blog betreiben sollte, ist für mich persönlich, die Möglichkeit beliebig viele neue Inhalte klar und verständlich strukturiert, ohne viel Aufwand veröffentlichen zu können. Als Strukturierungsmöglichkeiten sind dabei Kategorien und Schlagworte wohl am häufigsten verbreitet. Content Management Systeme wie das von WordPress.org, welches auch hier im Einsatz ist, bieten zu dem die Möglichkeit seinen von sich aus schon großartigen Funktionsumfang mit externen Plugins zu erweitern. Wenn man zum Beispiel seinen Lesern ermöglichen möchte die Inhalte über Facebook usw. per Sharebutton zu teilen, würde sich das Plugin Simple Share Buttons Adder dafür zum Beispiel anbieten. Ein weiterer Vorteil wäre das man alle Inhalte und Bestandteile seines Blogs ganz beliebig nach den eigenen Vorlieben anpassen kann, was bei fremd gehosteten Blogs nur selten bis gar nicht der Fall sein dürfte, wie zum Beispiel bei WordPress.com.

WordPress sollte sich wie jedes andere beliebige CMS auch bei bestehenden Websites bei eurem Hoster im Webspace ohne große Probleme installieren lassen. Bei BloggerUnited.de war klar das die Seite einen Blog als Fokus haben wird und von daher sind die neusten Beiträge immer unter der Domain direkt erreichbar, was zum Vorteil hat das man sofort die brandaktuellen Neuigkeiten zusehen bekommt. Beim später erstellten Blog oder wenn der Blog inhaltlich sauber vom restlichen Content getrennt werden soll, so bietet es sich an WordPress für eine Sub-Domain wie zum Beispiel blog.exampledomain.de zu installieren und diese sprechende URL zu verwenden wenn man jemanden auf seinen Blog aufmerksam machen möchte. Eine weitere Möglichkeit die ich auch häufig sehe, wäre es den Blog als eine Art Unterverzeichnis anzubieten was wie folgt aussehen würde: exampledomain.com/blog. Je nach Geschmack hat man da die Qual der Wahl, wobei mir persönlich die erstere Variante mehr gefällt, warum auch immer.

Allerdings wer noch über statische Internetseiten bei seinem Anbieter verfügt, sollte vielleicht generell überlegen seine Inhalte auf ein kostenloses CMS wie WordPress rüber zu ziehen. denn die Inhalte wären fortan viel leichter zu verwalten, zu bearbeiten und zu veröffentlichen, man profitiert automatisch von tollen Neuerungen die beim jeweiligen CMS hin und wieder auftauchen, wie zum Beispiele kostenlose Themes die ein Responsive Webdesign der Website per Mausklick ermöglichen und alle Geräte ab dann auf eine auf die Bildschirmgröße abgestimmte Version der Website ausgeliefert bekommen. Jedoch muss der Aufwand vorher abgeschätzt werden, denn bei Internetangeboten mit mehreren hundert Unterseiten und stark angepassten Designs, kann der leider häufig manuelle Umzug extrem aufwändig werden und sollte gut geplant und getestet werden vor dem Go Live, damit man seine treuen Besucher nicht mit möglichen aber vermeidbaren Unannehmlichkeiten konfrontieren muss.

Wie immer lohnt es sich eine lokale Version der Webseite auf seinen Rechner zu holen mit Tools wie Xampp, welches einen Webserver, Datenbankserver und eine häufig notwendige PHP-Version mit anbietet, um Änderungen an einem Nicht-Produktiv-System durchführen zu können. Für alle die immer live alles ändern möchten, gilt wie immer der Hinweis: VORHER UNBEDINGT BACKUPS VON DER DATENBANK UND DEN CMS-EINSTELLUNG ERSTELLEN und wenn es um größere Eingriffe geht, möglichst zu Zeiten arbeiten wenn die wenigsten Besucher euch gerade besuchen!:)

Ich hoffe ich konnte mit diesem Beitrag einen ganz groben Überblick über die Möglichkeiten geben einen Blog zur bestehenden Website hinzuzufügen. Je nach dem welches CMS ihr nutzt, sollte der Ablauf sich geringfügig unterscheiden und bereits mehrfach gut im Netz dokumentiert sein.

Wer weitere Inspiration bei der Blogintegration in seiner Website benötigt findet unter der verlinkten Seite auch professionelle Unterstützung was weiterführende Themen wie SEO, Webdesign und so weiter angeht.

Fehlende wichtige Hinweise könnt ihr gerne wie immer in den Kommentaren unterbringen.

 

Kurz vorgestellt: Die Sauercrowd und Crowdjobbing.de

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Professionelles Linkbuilding mit der Sauercrowd

Du bist Blogger, führst ein Online-Unternehmen oder willst einfach deine Firmen-Website in Google weiter voran bringen ohne dich dabei komplett auf das organische Linkbuilding zu verlassen? Oder reichen gut recherchierte und regelmäßig neu veröffentlichte Artikel und die Präsenz in allen großen sozialen Netzwerken einfach nicht mehr aus um in den Suchergebnissen weiter nach oben zu gelangen?

Dann solltest du, wenn nicht bereits passiert, anfangen deinen Blog oder deine sonstige Website Onpage für Suchmaschinen zu optimieren, wie das funktioniert kannst du sehr gut im Web nachlesen, aber auch hier im Blog wurde ein möglicher Einstieg in den Bereich SEO bereits vor kurzem gezeigt. Hier regeln wir das Thema SEO eigentlich ausschließlich über ein Plugin das sich WpSEO nennt und sind bisher sehr zufrieden. Aber auch die Ladezeit einer Website spielt heute wahrscheinlich unter anderem eine nicht gerade unwichtige Rolle für das Ranking bei den großen Suchmaschinen. Hier lohnt es sich das Tool Page Speed im Browser zu installieren um zu schauen an welche Stellen man noch arbeiten sollte. Bei BloggerUnited.de hat allein die Aktivierung von Keepalive einen spürbaren Unterschied in der Ladezeit und 10 Punkte zusätzlich bei Page Speed bewirkt.

Sauercrowd

Reichen Onpage Optimierungen nicht mehr aus und gewünschte Mindest-Rankings müssen unbedingt erreicht werden um profitabel genug zu sein, dann gibt es immer noch das Thema Offpage SEO. Wer sich damit nicht auskennt und nur wenig Zeit und Interesse hat sich mit diesem Thema vertraut zu machen, der kann die ganze Arbeit einfach in geübte Hände geben wie von den SEO-Experten der Sauercrowd von Suxeedo. Das ist zwar nicht kostenlos, nimmt ein aber sehr viel Arbeit ab, denn qualitatives Linkbuilding kann man nicht über Nacht betreiben und spürbare Erfolge erzielen sowieso nicht. Doch mit der Sauercrowd hat man selbst nur wenige Klicks als Aufwand  zu verbuchen und kann wenn man will dazu noch auswählen aus welchen Themen-Bereichen die Links kommen sollen und von welchen Website-Arten wie zum Beispiel Foren oder Social Bookmark-Anbietern, dann kann man sich auch schon wieder den anderen wichtigen Tagesgeschäften zuwenden und die Crowd nebenbei für sich arbeiten lassen.

Online von überall aus Geld verdienen auf Crowdjobbing.de

Du wolltest dir schon immer ein wenig Geld im Internet dazu verdienen? Crowdjobbing.de kann ich dir auf jeden Fall empfehlen, wenn du bereits länger vertraut bist mit dem Internet und keine Angst hast Kleinigkeiten dazu zu lernen. Über Nacht wirst zu du zwar nicht zum Millionär, aber ich finde die Preise für diese einfachen und relativ kurzen Tätigkeiten dort sehr fair, erst Recht wenn man sich schon eingefuchst hat und alles schon fast wie von selbst funktioniert. Im Grunde sind für deine Aufgaben keinen Vorkenntnisse notwendig, denn was du machen musst, wird in kurzen Beschreibungen ausreichend gut beschrieben. Wenn du bereits Blogger bist und schon länger im Web unterwegs bist, dann wirst du dich dort bestimmt noch schneller zurechtfinden als man es sowieso schon tut.