Online Marketing in Zeiten von Social Media

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Netzwerke wie Facebook und Twitter haben, im bereits schon vorher sehr komplexem Bereich Online Marketing, für zusätzlichen Wirbel gesorgt und Firmen regelrecht dazu gezwungen neben ihrer gerade mühselig erstellten Webpräsenz sich noch eine Facebookseite zu erstellen, da man ansonsten ja dem unternehmerischen Tode geweiht ist.

Doch die Erstellung einer Facebookseite oder eines Twitter-Kanals reichen noch lange nicht aus, denn die Fans erwarten mehr als nur Werbung und wollen ab sofort ganz bequem von zu Hause, mit allen Unternehmen kommunizieren, seinem Unmut Gehör verschaffen oder auch positives Feedback ablassen. Doch bleibt die Kommunikation hierbei einseitig bzw. nutzt das Unternehmen die Facebookseite nur zum promoten neuer Produkte und der Kunde bleibt auf seinen Fragen sitzen, so verärgert dass den „Noch-Fan“ oder „Noch Gefällt mir-Klicker“.

Dass das nicht das Ziel von Social Media für Unternehmen ist, liegt auf der Hand. Also heißt es nun, man schafft sich einen Social Media Manager an oder wie sich solche Internetaffinen Online-Kommunikations-Experten sonst noch gerne bezeichnen, der das ganze dann für einen schon richtet. Diesen Schritt wagen tatsächlich einige Unternehmen, wie die deutsche Bahn zum Beispiel, wo jedenfalls eine ganze Zeit lang auf Anfragen der Kunden auf der Facebookseite geantwortet wurde.

Klar dass sich nicht jedes Unternehmen ein solchen langjährig erfahrenen Experten leisten können, oder es überhaupt muss. Denn je nach Branche ist der Bedarf an Unternehmer-Kunden Kommunikation völlig verschieden.

Jedoch, was ich für ein absolutes MUSS halte, wenn es denn zu der Erstellung einer Facebookseite oder eines Twitter-Accounts gekommen ist, ist dass das Unternehmen wenigstens einmal die Woche die Seiten auch selbst besucht und auf Kunden-Anfragen reagiert. Auch hier ist logisch, dass je nach Ausmaß nicht alle Anfragen beantwortet werden können. Aber die Mühe zu helfen sollte man sich schon machen, denn sonst ist so eine Facebookseite einfach nur da, weil alle sie haben, also fast überflüssig und wirkt sich vielleicht noch in Härtefällen negativ auf das Image des Unternehmens aus.

Also wenn der Schritt zum Social Media gewagt wird: Nutzt die Chancen die die einzelnen Netzwerke zur Verfügung stellen um den Kundenservice bestenfalls zu erweitern.

Für alle anderen bleibt immer noch das „klassische“ Online Marketing, wo man sich aber garantiert an Agenturen wenden kann, die sich schon viele Jahre mit der Thematik auseinandergesetzt haben. Auf www.supercomm.de findet ihr zum Beispiel eine solche Agentur, welche bereits seit 2003 aktiv ist und ihren Kunden von der Logo und Bannergestaltung bis zur Programmierung individueller Lösungen so einiges zu bieten hat.