Vier Tipps für den Weg zum erfolgreichen eigenen Blog

Das Erstellen eines Blogs unter WordPress ist ein echtes Kinderspiel und mit nur wenig Aufwand verbunden. Es ist dazu ausreichend, die Installationsdateien herunterzuladen, diese zu entpacken und anzupassen und im letzten Schritt alles auf den eigenen Webspace zu bringen – die offizielle WordPress Deutschland Seite liefert dazu eine kleine und hilfreiche Anleitung.

Damit der eigene WordPress Blog am Ende aber auch Erfolg haben kann, können einige Tipps nicht verkehrt sein. Aus diesem Grund finden sich hier insgesamt vier Tipps, mit denen der eigene WordPress Blog schnell zum Leben erweckt und vorangebracht werden kann.

Tipp 1: Kommentare statt über WordPress mit Facebook realisieren

Hat man einen Blog, der über eine aktivierte Kommentarfunktion verfügt, muss man diese auch regelmäßig pflegen. Kommentare müssen freigeschaltet werden und es sind in vielen Fällen auch Moderationen notwendig. Das bedeutet: Beleidigende oder zum Beispiel auch rassistische Kommentare muss man eventuell entfernen. Das kann – spätestens wenn der Blog Bekanntheit erlangt hat – einiges an Arbeit verursachen.

Alternativ kann man die Kommentare aber auch einfach bei WordPress deaktivieren und stattdessen mit dem WordPress Plugin Facebook-Comments die Kommentare aus dem Social Network ziehen. Unter allen Beiträgen findet man dann ein Kommentarfeld von Facebook. Positiver Nebeneffekt: Die eigenen Beiträge werden mit höherer Wahrscheinlichkeit gestreut und erzielen eine bessere Reichweite.

Tipp 2: Die WordPress Installation muss gesichert werden

Die WordPress Installation ist angreifbar! Hacker können eventuell versuchen, Zugriff auf den Blog zu bekommen und dann Schadsoftware oder ähnliches verbreiten. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, die eigene WordPress Seite zu sichern. Dazu sollte man auch immer wieder Backups anlegen, die im Falle eines Server-Crashes aufgespielt werden können – ein fähiges Tool zu diesem Zweck ist zum Beispiel Backupwordpress.

Um den Blog gegen Hacker und andere unbefugte Zugriffe zu schützen sollte man unbedingt ein sicheres Passwort verwenden. Eine Kombination aus Zahlen und Buchstaben ist eine gute Idee, besser nutzt man aber auch noch Sonderzeichen sowie die Groß- und Kleinschreibung. Ebenfalls ratsam: Einen Nutzernamen wählen, der nicht „admin“ lautet!

Tipp 3: Nützliche Plugins installieren und einrichten

Mit Hilfe von Plugins kann man den Blog nicht nur sicherer machen – auch bieten diese viele Möglichkeiten und Optionen. Plugins sorgen für weitere Funktionen und machen den Blog insgesamt einzigartiger. Ein Plugin gegen Spam-Kommentare ist sicherlich zu empfehlen und auch die Einbindung von Social Media Buttons kann eine Idee sein.

Wer noch keine genauen Vorstellungen hat wird im Bereich Plugins im WordPress Menü fündig. Hier werden empfehlenswerte Plugins vorgestellt.

Tipp 4: Google und Co. auf den Blog einladen

Damit möglichst viele Menschen auf den eigenen Blog kommen braucht es erst einmal natürlich hochwertigen Inhalt. Das heißt, dass alle Inhalte einzigartig und hilfreich sein sollten. Als Leser muss man etwas „davon haben“. Durch die Optimierung der Webseite für eine Suchmaschine – meist ist das in Deutschland Google – kann man zudem noch einige Besucher mehr erreichen.

Für die Optimierung des Blogs gibt es viele Möglichkeiten und natürlich auch einzelne Plugins. Tipps und Tricks rund um dieses Thema liefert der Artikel 8 SEO-Tipps für Anfänger.