Die Ladegeschwindigkeit des Blogs verbessern

Die Ladegeschwindigkeit des Blogs kann maßgeblich dazu beitragen, ob neue Besucher die Seite wieder besuchen werden oder nicht. Je kürzer die Ladegeschwindigkeit des Blogs, desto besser natürlich. Je länger ein Blog lädt, ehe Inhalte zu sehen sind, desto schlechter ist dies natürlich und desto unwahrscheinlicher ist es auch, dass neue Besucher wiederkommen werden. Zudem ist es so, dass lange Ladezeiten nerven. Es ist also durchaus ratsam, die Ladegeschwindigkeit des Blogs möglichst gering zu halten und soweit zu optimieren, dass der Blog schnellstmöglich aufgebaut ist und Inhalte preisgibt. Mit kleinen Tricks und Kniffen lässt sich die Ladezeit des Blogs optimieren. Letztlich bringt dies nicht nur neue Besucher zu einem weiteren Besuch im Blog, es wird zudem auch regelmäßige Besucher freuen, die plötzlich deutlich schneller einen Zugriff auch die Bloginhalte erlangen können.

Ladegeschwindigkeit des Blogs optimieren

Bei der Ladezeit eines Blogs spielen verschiedene Faktoren eine Rolle. Je nachdem, wie schnell oder langsam der Blog also aufbaut, gibt es gleich mehrere Baustellen, an denen man ansetzen muss und gegebenenfalls optimieren kann. Zum Einen spielt der Server beziehungsweise Webspace eine gewisse Rolle für die Ladegeschwindigkeit. Wer hier sparen möchte, spart also möglicherweise an der falschen Stelle. Denn mit ein wenig mehr Investition lässt sich eventuell ein schnellerer Webspace ergattern, der sich dann auch auf die Ladezeit auswirken kann.

Skripte und Co. sind ein weiterer Faktor für hohe Ladezeiten eines Blogs. Da sollte möglichst auf unnötige Tools verzichtet werden, lieber sollte man dies auf ein Minimum reduzieren und zudem entsprechende Plugins nutzen, die Skripte und Code reduzieren und in der Größe verkleinern. Bei Bildern verhält es sich ähnlich. Wer viele Bilder nutzt, wird schnell mit langen Ladezeiten zu kämpfen haben. Diese steigen mit der Größe und Anzahl der Fotos. Hier gilt also: besser die Bilder optimieren und in der Größe so anpassen, dass sie einerseits gut zu erkennen, andererseits aber auch schnell zu laden sind.

Die Datenbank des Blogs sollte ebenfalls regelmäßig bereinigt und aufgeräumt werden. Hier kann sich schnell Überflüssiges ansammeln, was schnell zu längeren Ladezeiten führen kann. Viele Themes sind weiterhin ein Faktor für große Volumen und lange Zeiten beim Aufbau des Blogs. Vor allem viele kostenlose Themes sind hier ein Grund, da diese oft nur schlecht programmiert sind. Hier sollte man ebenfalls auf Qualität achten.

Ein nächster und letzter Aspekt sind die verwendeten Plugins in der WordPress Installation. Je höher die Anzahl, desto mehr Daten werden geladen. Demnach kann auch die Ladezeit ansteigen. Hier sollte man darauf achten, dass die Plugins nur soweit genutzt werden, wie man sie auch benötigt. Unbenötigte Plugins sollte man deaktivieren und idealerweise auch deaktivieren.

Tipps zum Optimieren der Ladezeit eines Blogs

Die ersten Tipps zur Optimierung der Ladezeit lassen sich bereits bei den Faktoren herauslesen: wenig Plugins nutzen, wenig Code und komprimierte Fotos. Außerdem bei Themes und Plugins auf saubere Codes achten und möglichst regelmäßig die Datenbank ausmisten.

Zudem muss man sagen, dass es eine optimale Ladezeit kaum geben kann, da jede Webseite anders aufgebaut ist und demnach auch anders lädt und arbeitet. Mit Hilfe der Google Webmastertools lässt sich zumindest die aktuelle Ladezeit der Webseite berechnen, meist wird hier auch ein Bereich des Optimalen angezeigt. Das Optimum liegt hier allerdings bei den Ladezeiten der 20 Prozent bei den schnellsten Webseiten.

Auch weitere Tools im Web präsentieren die Ladezeit und bieten dazu einige Optimierungstipps, hier ist vor allem pingdom.com zu nennen. Auch Google PageSpeed kann hier verwendet werden. Hier kann außerdem auf die passenden Plugins für Firefox und Google Chrome zurückgegriffen werden.

Fazit zur Ladezeit-Optimierung

Die Ladezeit eines Blogs wirkt sich auch auf das Ranking bei Google aus. Aus diesem Grund sollte man hier regelmäßig überprüfen und eventuell ansetzen, wenn es Grund zu Beanstandungen oder Verbesserungspotential gibt. Auch im Bereich der Besucherzufriedenheit spielt die Ladezeit eine wichtige Rolle. Vornehmlich aus diesem Grund sollte man die Ladezeit eines Blogs so gering wie möglich halten.

In einigen Fällen kann es zudem lohnenswert sein, den Webspace zu wechseln und sich einen neuen Hoster zu suchen. Erfahrungen im Internet spiegeln die Leistungen meist sehr gut wieder.

Autor: Hauke

Ich bin Hauke. Blogger, Texter, Student. Ich blogge hauptsächlich auf tagestexte.de. Zudem findet man mich auf Facebook, Twitter und Google+.

Schreibe einen Kommentar