Gastbeitrag: Die 10 größten Anfängerfehler beim Bloggen

Nummer 1: Das falsche Design.

Das Theme deines Blogs ist das Erste, was dein Leser sieht, wenn er deinen Blog besucht. Wenn hier das Design abschreckt, gehen wertvolle Leser verloren, die vielleicht deine Stammbesucher hätten werden können! Dabei sind die Gründe für ein schlechtes Design unterschiedlich. Zum einen kann das Theme zu monoton sein, zu langweilig oder gar zu unübersichtlich. Zum anderen fehlt die Benutzerfreundlichkeit und die Rücksicht auf mobile Nutzer.
Wenn du beispielsweise einen Blog über Kuchen führst, dann wäre es doch deplatziert, wenn das Theme düster und überfüllt ist. Hier wäre der Ansatz eines schlanken Themes, das mit hellen Farben arbeitet, wesentlich besser geeignet.

Nummer 2: Du kommunizierst nicht mit deinen Lesern.

Die Nähe zu deinen Lesern ist unglaublich wichtig, wenn du sie an deinen Blog binden willst. Dafür solltest du ihre Fragen möglichst beantworten, zeitgleich aber auch Persönlichkeit zeigen. Hier wäre es fehl am Platz, wenn du arrogant rüber kommst. Selbst wenn ein Leser dich mit einer bösen Kritik angreifen sollte, bleibst du lieber sachlich und entschuldigst dich dafür, dass ihm der Artikel nicht gefällt. Im selben Zug kannst du nach Verbesserungsvorschlägen fragen – das zeugt von Sympathie.

Nummer 3: Du schreibst träge und langatmig.

Schreiben ist eine Kunst, die aber nicht unbedingt ein Talent erfordert. Das Schreiben kann erlernt werden mit viel Übung und Disziplin. In deinen Texten solltest du zum Punkt kommen. Schreibe nicht um den heißen Brei herum, das interessiert keinen. Deine Artikel sollten knackig und informativ sein. Kurze, aber prägnante Sätze sind einfacher zu lesen und kommen besser an. Verleihe deinen Texten etwas Würze in Form von Überraschungen.

Nummer 4: Das Thema ist ausgelutscht.

Niemand möchte zum hundertsten Mal den selben Guide lesen, den es schon unbegrenzt auf vielen anderen Blogs und Seiten gibt. Denk dir ein Thema aus, welches noch nicht so populär ist.
Und selbst wenn du trotzdem einen Guide über den Wechsel der Autoreifen schreiben willst, dann mach den Text einzigartig! Wenn du ein langweiliges Thema auch träge behandelst, dann ist das weder für dich, noch für den Leser von Nutzen.

Nummer 5: Du verlinkst zu wenig.

Du glaubst gar nicht wie sehr Links von Vorteil sein können. Die meisten Leser mögen das hervorgehobene Wort, hinter welchem sich ein Link versteckt. In jedem Text sollten Links eingesetzt werden, denn Leser klicken nun mal gerne. Ein kleiner Tipp: Verknüpfe deine Themen, so werden deine Leser auf andere Artikel von dir aufmerksam gemacht.

Nummer 6: Zu wenig Bilder.

Ein riesengroßer Text, der den Leser sofort erschlägt, kommt nicht gut an. Stattdessen solltest du deine Artikel mit einigen Bildern aufpeppen. Logisch ist dann natürlich, dass die Bilder auch zum Thema passen sollten.

Nummer 7: Du machst Fehler

Du solltest tunlichst Fehler jeglicher Art vermeiden, insbesondere bei der Rechtschreibung. Es kann jedem mal passieren, dass sich ein Fehler einschleicht. Aber wenn der ganze Text nur so von Fehlern wimmelt, dann vergrault man sich die Leser.

Nummer 8: Du stopfst deinen Blog voll

Es ist selbstverständlich notwendig, dass du aktiv bleibst und regelmäßig neue Artikel schreibst. Aber du solltest nicht deinen eigenen Blog spammen, sonst kommen deine Leser nicht mehr zurecht.

Nummer 9: Du willst Geld verdienen

Viele Anfänger leben in dem Irrglauben, dass sie mit dem Blog reich werden können. Das stimmt nicht und ist auch kaum realisierbar. Lass diesen Gedanken los und konzentriere dich lieber darauf, dass du einen ehrlichen und tollen Blog erschaffst. Deine Leser werden es dir danken.

Nummer 10: Du verlierst die Motivation

Der Schlüssel zu einem aktiven und erfolgreichen Blog ist die Ausdauer. Ohne Ausdauer und Motivation wirst du spätestens nach wenigen Wochen scheitern und deinen Blog auf Eis legen. Um Erfolge zu erzielen, musst du am Ball bleiben. Schon bald wirst du eine treue Leserschaft haben.

Toller Gutschein für alle die sich für Lederjacken interessieren!

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Heute haben wir die Ehre euch einen Lederjacken-Gutschein im Wert von 20 € + kostenlosen Versand und das OHNE Mindestbestellwert vorstellen zu dürfen.

Also für alle die sich noch für den Winter oder sonstige Jahreszeiten ausrüsten wollen und eh mit den Gedanken gespielt haben sich vielleicht mal eine schicke  echte Lederjacke zulegen zu wollen, für euch gibt es hier vielleicht einen sehr nützlichen Tipp: wo ihr an Damen Lederjacken und Herren Lederjacken kommt und brauchbare Pflegetipps für Lederbekleidung erhaltet, falls ihr schon solche Produkte im Kleiderschrank haben solltet oder wenn ihr schon bald dem Lederjacken-Club angehören wollt und eure Kleidung immer vorbildlich pflegen möchtet.

Der Gutscheincode lautet: 9876

Meiner Meinung nach liegen bei Lederjacken24.de einige tragbare Jacken aus echtem Leder bereit, vielleicht habt ihr Glück und mit wenigen Klicks erhaltet ihr demnächst ein gutes Stück nach Hause. Wie lange der Gutscheincode gültig ist weiß ich leider nicht, also lasst euch lieber nicht zu lange Zeit.

Wer ebenfalls von nützlichen Gutscheincodes weiß, kann sich entweder in den Kommentaren oder direkt bei mir melden.

Einen Blog in die bestehende Website integrieren

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Wer bereits eine eigene Internetseite hat und sich nun im Nachhinein überlegt hat auch noch bloggen zu wollen, der steht je nach dem welches CMS (Content Management System) er bisher nutzt vor einer geringen bis größeren Herausforderung.

Die Gründe warum man nun plötzlich auch bloggen möchte, können ebenso vielfältig sein, wie die Möglichkeiten seinen eigenen Blog in sein bestehendes Webangebot zu integrieren.

Der Nummr 1 Grund warum man einen Blog betreiben sollte, ist für mich persönlich, die Möglichkeit beliebig viele neue Inhalte klar und verständlich strukturiert, ohne viel Aufwand veröffentlichen zu können. Als Strukturierungsmöglichkeiten sind dabei Kategorien und Schlagworte wohl am häufigsten verbreitet. Content Management Systeme wie das von WordPress.org, welches auch hier im Einsatz ist, bieten zu dem die Möglichkeit seinen von sich aus schon großartigen Funktionsumfang mit externen Plugins zu erweitern. Wenn man zum Beispiel seinen Lesern ermöglichen möchte die Inhalte über Facebook usw. per Sharebutton zu teilen, würde sich das Plugin Simple Share Buttons Adder dafür zum Beispiel anbieten. Ein weiterer Vorteil wäre das man alle Inhalte und Bestandteile seines Blogs ganz beliebig nach den eigenen Vorlieben anpassen kann, was bei fremd gehosteten Blogs nur selten bis gar nicht der Fall sein dürfte, wie zum Beispiel bei WordPress.com.

WordPress sollte sich wie jedes andere beliebige CMS auch bei bestehenden Websites bei eurem Hoster im Webspace ohne große Probleme installieren lassen. Bei BloggerUnited.de war klar das die Seite einen Blog als Fokus haben wird und von daher sind die neusten Beiträge immer unter der Domain direkt erreichbar, was zum Vorteil hat das man sofort die brandaktuellen Neuigkeiten zusehen bekommt. Beim später erstellten Blog oder wenn der Blog inhaltlich sauber vom restlichen Content getrennt werden soll, so bietet es sich an WordPress für eine Sub-Domain wie zum Beispiel blog.exampledomain.de zu installieren und diese sprechende URL zu verwenden wenn man jemanden auf seinen Blog aufmerksam machen möchte. Eine weitere Möglichkeit die ich auch häufig sehe, wäre es den Blog als eine Art Unterverzeichnis anzubieten was wie folgt aussehen würde: exampledomain.com/blog. Je nach Geschmack hat man da die Qual der Wahl, wobei mir persönlich die erstere Variante mehr gefällt, warum auch immer.

Allerdings wer noch über statische Internetseiten bei seinem Anbieter verfügt, sollte vielleicht generell überlegen seine Inhalte auf ein kostenloses CMS wie WordPress rüber zu ziehen. denn die Inhalte wären fortan viel leichter zu verwalten, zu bearbeiten und zu veröffentlichen, man profitiert automatisch von tollen Neuerungen die beim jeweiligen CMS hin und wieder auftauchen, wie zum Beispiele kostenlose Themes die ein Responsive Webdesign der Website per Mausklick ermöglichen und alle Geräte ab dann auf eine auf die Bildschirmgröße abgestimmte Version der Website ausgeliefert bekommen. Jedoch muss der Aufwand vorher abgeschätzt werden, denn bei Internetangeboten mit mehreren hundert Unterseiten und stark angepassten Designs, kann der leider häufig manuelle Umzug extrem aufwändig werden und sollte gut geplant und getestet werden vor dem Go Live, damit man seine treuen Besucher nicht mit möglichen aber vermeidbaren Unannehmlichkeiten konfrontieren muss.

Wie immer lohnt es sich eine lokale Version der Webseite auf seinen Rechner zu holen mit Tools wie Xampp, welches einen Webserver, Datenbankserver und eine häufig notwendige PHP-Version mit anbietet, um Änderungen an einem Nicht-Produktiv-System durchführen zu können. Für alle die immer live alles ändern möchten, gilt wie immer der Hinweis: VORHER UNBEDINGT BACKUPS VON DER DATENBANK UND DEN CMS-EINSTELLUNG ERSTELLEN und wenn es um größere Eingriffe geht, möglichst zu Zeiten arbeiten wenn die wenigsten Besucher euch gerade besuchen!:)

Ich hoffe ich konnte mit diesem Beitrag einen ganz groben Überblick über die Möglichkeiten geben einen Blog zur bestehenden Website hinzuzufügen. Je nach dem welches CMS ihr nutzt, sollte der Ablauf sich geringfügig unterscheiden und bereits mehrfach gut im Netz dokumentiert sein.

Wer weitere Inspiration bei der Blogintegration in seiner Website benötigt findet unter der verlinkten Seite auch professionelle Unterstützung was weiterführende Themen wie SEO, Webdesign und so weiter angeht.

Fehlende wichtige Hinweise könnt ihr gerne wie immer in den Kommentaren unterbringen.

 

Plattform für Gastbeiträge soeben gestartet!

Vorerst auf Facebook wollen wir nun allen Vielschreibern die Möglichkeit bieten  ihre Erfahrungen, Tipps und Hinweise oder Inhalte zu völlig anderen Themen in Form von Gastbeiträgen mit der Community teilen zu können, mehr darüber könnt ihr hier erfahren.

Damit wollen wir auch endlich die Gelegenheit nutzen die Facebook einen bereitstellt um längere Texte zu veröffentlichen, als immer nur einen Link zum nächsten Blogbeitrag zu posten.

Ihr Blogger, Autoren und Menschen im allgemeinen seid herzlich dazu eingeladen unsere Community für eure spannenden Inhalte zu nutzen und der Community selbst damit einen weiteren Mehrwert zu bieten.

Interessante Infopage: 10 Jahre Bloggen

Hallo, per Mail hab ich den netten Hinweis bekommen das die Leute von ReBuy.de eine nützliche Infopage mit interessanten Informationen für Blogger erstellt haben. Hab mir diese auch mal angeguckt und als ganz hilfreich eingeschätzt, gerade für junge und zukünftige Blogger.

Dabei geht es um die Themen: Blog-Geschichte, Tipps und das geliebte Thema Recht.

Schaut doch auch mal dort vorbei und wenn ihr schon weitere solche Infopages zum Thema Bloggen kennt dann verlinkt diese doch einfach in den Kommentaren oder sendet mir ebenfalls eine Mail!:)

Blogger United: Jetzt auch mit eigenem Newsletter!

Du gehörst zu den Leuten die keinen Feed-Reader, kein Facebook, Twitter und Google+ nutzen wollen?

Seit einer Weile hast du es nun schon satt jeden Tag unsere Seite zu besuchen und auf Neuigkeiten zu überprüfen?

Dann haben wir ab heute genau das richtige für dich: Einen guten alten Newsletter, den du mit nur wenigen Klicks abonnieren oder auch wieder deabonnieren kannst.

Für den Newsletter benutzen wir ein gleichnamiges WordPress-Plugin. Zuspammen wollen wir euer Postfach ganz sicher nicht, sondern euch nur in unregelmäßigen oder vielleicht auch regelmäßigen relativ großen Abständen über BloggerUnited und die Blogger-Szene auf dem Laufenden halten.

So nun viel Spaß beim Mails lesen.

Falls auch ihr über euren Blog einen Newsletter bereits am Laufen habt, wie sind eure Erfahrungen bisher?

So bekommt ihr die neuen Google+ Boxen für Personen, Seiten und Communities für eure Blogs

Jeder Blogger sollte, wenn er denn bei den aktuellen großen sozialen Netzwerken mit einer eigenen Seite für seinen Blog unterwegs ist, schon mal was von Widgets/Badgets oder auch wie sie bei Google+ aktuell bezeichnet werden, Boxen wenigstens mal was gehört haben.
Denn diese sind sehr praktisch, wenn man denn seinen Besuchern es besonders einfach machen möchte, die Seite einzukreisen, zu +1en bzw. zu liken.
Große Programmierkenntnisse sind dafür auch gar nicht nötig, wie viele Leute fälschlicherweise denken.

Falls ihr also die neuen Google+ Boxen so wie wir hier im Blog einbinden möchtet, dann geht einfach auf diese Seite und sucht euch die passende Box oder +1 Schaltfläche aus und beachtet die relativ gut verständliche „Gebrauchsanleitung“.

So nun viel Spaß mit den neuen, wie ich finde, sehr hübschen Google+ Boxen.

WordPress To Twitter – Plugin-Test

Mal sehen ob es gleich auf Anhieb klappt. In der Vergangenheit kam es leider immer wieder zu merkwürdigen Problemen mit diesem Plugin, mal sehen ob sich über die Monate was getan hat. Ein Plugin dass die neuen WordPress-Artikel im Twitter-Profil veröffentlicht und verlinkt, ist natürlich ein absolutes MUSS, für jeden der seine Beiträge nicht jedes mal per Hand bei Twitter veröffentlichten kann oder möchte, letzteres trifft auf mich zu. Ich denke gleiches gilt auch für die Facebookseite, natürlich auch für Google+(Falls es so ein Plugin schon gibt?).

Falls ihr ebenfalls negative Erfahrungen mit WordPress To Twitter gesammelt, kennt ihr bessere Alternativen?

Danke schon mal für eure Hilfe.

Mehr Blog-Besucher durch Suchmaschinenoptimierung

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Wer heute bei den beliebtesten Suchmaschinen ganz oben mit seinem Blog oder eigenen Website gelistet werden will, der muss immer mehr leisten als einfach nur hervorragend aktuelle und interessante Beiträge möglichst „fließbandartig“ zu veröffentlichen. Ganz besonders reicht einfach „nur genialer“ Content nicht mehr aus, wenn der Blog keine Niesche bedient und nur wenige Jahre alt ist, im Vergleich zu den anderen Blogs die sich um das Thema bereits ewig kümmern.

Wer also 2013 noch einen viel besuchten Tech-Blog starten möchte, muss unter anderen gegen altbekannte Gesichter wie dem Carsten mit seinem Stadt-Bremerhaven.de Blog  und seinem Team konkurrieren, der schon fast unmenschlich viel an neuen frischen Content täglich und seit Jahren ins Netz bläst.

Was kann man also tun um weiter oben bei Suchmaschinen gelistet zu werden?

  • Am aller wichtigsten ist denke ich guter und am besten einzigartiger Content, ohne ihn hauen die Besucher schnell wieder ab und keiner wird deinen Blog weiterempfehlen wenn er dort nur „Müll“ und/oder Werbung findet.

 

  • Dann sollte der Blog an sich gut lesbar sowohl für den Besucher als auch für die hoffentlich ziemlich  oft vorbeischauenden Suchmaschinen-Spyder geschrieben sein. Siehe Thema Onpage-SEO.

 

  • Betreibt sinnvolles Offpage-SEO, vernetzt euch mit anderen guten Blogs, aber spamt nicht.

 

  • Beachtet die wesentlichen Updates der Suchalgorithmen der wichtigen Suchmaschinen wie Google, zum Beispiel mit Google Penguin 2.0.

 

  • Hilfreich ist es auch sich im Thema Online Marketing ständig fortzubilden und dort auf dem laufenden zu halten. Hier gibt es zahlreiche Blogs die sich mit Themen wie On- und Offpage SEO sehr gründlich beschäftigen.

 

  • Bleibt aktuell, klingt schwierig, aber hier und da gibt es immer wieder sehr hilfreiche als auch kritische Neuerungen.

 

  • Nutzt Facebook, Twitter und Google+, am besten versucht ihr bereits von Tag 1 an, euren Content auch dort zu verbreiten, dies könnt ihr Dank Plugins sogar automatisieren.

 

  • Habt Spaß bei der Sache, ohne den werdet ihr vermutlich nicht lang am Ball bleiben.

 

  • Genauso wichtig wie Spaß ist auch die Ausdauer. Das Wachstum der Besucherzahl kann sehr sehr langsam sein und variiert sehr stark von Blog zu Blog.

 

  • Leichte HTML, PHP und JavaScript Kenntnisse sind nicht zwingend notwendig, aber leicht zu erlernen ,sie können sehr hilfreich sein und sogar Spaß bringen.

Das mag jetzt eine ziemlich große Auflistung für den blutigen Anfänger sein, aber häufig reicht es schon die Themen einfach nur im Hinterstübchen zu behalten und das meiste klappt dann mit der Zeit dann schon automatisch.

Wer noch konkrete Tipps hier loswerden möchte oder sonstiges Feedback hat, der kann gerne in die Tasten oder aufs Glas hauen und einen Kommentar hinterlassen.

Spam im Blog verhindern und Einschränken

Spam nervt. Spam ist unerwünscht. Spam geht jedem auf den Geist. Dennoch wartet Spam an jeder Ecke auf einen. Im Briefkasten, im Emailpostfach und auch meist als Kommentar im eigenen Blog. Spammer fluten die Welt auf mehrere Arten und verbreiten damit unnützen Kram, den eigentlich niemand will. Gerade im Blog kann Spam eine ganze Menge Arbeit verursachen. Um dies zu verhindern sollte man sich darum bemühen, den Spammern einen Riegel vorzuschieben und Spam zu vermeiden. Für den Briefkasten gibt es Aufkleber „Werbung unerwünscht“, fürs Emailpostfach einen Spam-Ordner. Den gibt es beim Blog zwar meist auch – aber allzu zuverlässig arbeitet dieser leider nicht immer. Was also tun?

Spam – mal ganz allgemein

Was genau ist Spam? Klar, etwas, was man unerwünscht erhält. Werbepost beispielsweise, die einem selber keinerlei Nutzen bringt. Oder auch eine Email, die einem auf dubiose Weise Viagra verkaufen will. Im Blog besteht Spam meist aus kryptischen Kommentaren ohne Inhalt mit einem Link dazu oder einem perfekten Kommentar für unseriöse Machenschaften. Das möchte keiner, das braucht keiner. Und wer es doch haben möchte, kann es eben behalten. Im Regelfall jedoch möchte man sich gegen den Spam zur Wehr setzen, ihn vermeiden, verringern und unterbinden. Gerade beim Bloggen kann sonst eine Vielzahl an Stunden verziehen, ehe man den Spamordner durchforstet und bereinigt hat.

Spam im Blog

Spam im Blog kann man prinzipiell in zwei Kategorien einsortieren. Den, den man nicht benötigt und den, den man nicht haben will. Nein, ehrlich, grundsätzlich kann man Spam ganz gut kategorisieren. Unerwünscht ist er in jedem Fall. Weiß man allerdings, wie man den Spam sortieren und einordnen kann, dann lässt sich mit diesem deutlich einfacher umgehen. Auch die Maßnahmen zur Spam-Vermeidung lassen sich so einfacher umsetzen und realisieren.

a) Spam aus dem Ausland

Spam aus dem Ausland ist im Regelfall an der Sprache zu erkennen. Auf Englisch, Russisch oder in ganz anderen Sprachen wird der Blog meist von ähnlichen IP-Adressen geflutet. Inhalt der Posts: irgendwelche Werbebotschaften, gekoppelt mit einem, zwei oder auch mal drei, vier, fünf Links. Ziemlich nervig. Einerseits bieten die Kommentare keinerlei Mehrwert, andererseits sind sie meist in großer Zahl ankommend und fluten den Blog regelrecht. Wenn dort mal einer die Schranke der Prüfung passiert – Pech gehabt. Aber daran kann man arbeiten.

b) Spam mit Links zu unseriösen Angeboten

Anders verhält es sich mit Spam, der darauf ausgerichtet ist, Links unterzubringen. Dabei werden Kommentare thematisch zum Artikel abgegeben. Autoren sind dann oftmals „KFZ Werkstatt Bonn“ oder „Nagelstudio Oldigs“. Ein korrekter Name wird oftmals nicht verwendet. Dazu erscheint aber immer ein passender Link im Kommentar. Ein Link zu besagtem Nagelstudio oder zur KFZ Werkstatt. Vermeiden kann man solche Kommentare selten. Allerdings lassen sich diese gut bearbeiten (Link entfernen, Namen anpassen – fertig ist ein idealer Kommentar) oder manuell löschen.

Wie vermeidet man Spam im Blog?

Mit speziellen Plugins lässt sich bei WordPress Blogs Spam recht zuverlässig verringern. Das Plugin Antispam Bee beispielsweise macht gute Arbeit und sortiert unerwünschte Kommentare einfach aus. Einmal installiert und konfiguriert macht das Plugin zuverlässig seine Arbeit und die Spam-Kommentare von KFZ Werkstätten und Co. nehmen mitunter drastisch ab.

Bei Spam aus dem Ausland ist dies nicht immer ganz so einfach. Allerdings bietet Antispam Bee eine Möglichkeit, nur Kommentare in deutscher Sprache zuzulassen. Bei vielen Links und Co. oder gegen Bots hilft dies aber mitunter wenig. Hier empfiehlt sich ein weiteres Plugin um den Spam sinnvoll zu unterbinden: BotBlocker. Dieses Plugin ergänzt das Formular des WordPress Blogs zur Kommentar-Abgabe um ein weiteres Feld. Dieses ist allerdings für normale Leser unsichtbar und wird daher nicht ausgefüllt. Bots allerdings füllen alle Felder aus – und so wird der Spam erkannt und verhindert. Es wird somit unmöglich, einen Bot-Kommentar zu hinterlassen.

Ein Nachteil: in meinen Tests verhinderte das Plugin BotBlocker teilweise auch Kommentare von regulären Nutzern. Dieser Umstand ist natürlich zweifelhaft und erfüllt letztlich nicht mehr den eigentlichen Zweck. Aus diesem Grund setze ich das Plugin derzeit auch nicht (mehr) ein. Sobald es ein entsprechendes Update gibt, werde ich den BotBlocker noch einmal ausprobieren. Seltsam auch: in einem Blog wurden Kommentare verhindert, in einem anderen eben nicht.

Fazit zur Spam-Vermeidung

Unerwünschter und nerviger Spam im Blog kann sinnvoll und einfach verhindert werden. Mit entsprechenden Maßnahmen kann hier gut eingegriffen werden und Spammern der Spaß verdorben werden. So kann man sich schnell wieder dem eigentlichen Bloggen widmen und muss nicht Tag für Tag zig Spam-Kommentare durchforsten um etwaige Falschläufer herauszufischen. Die vorgestellten Plugins sind kostenlos und durchaus zweckerfüllend. Dabei kommt es allerdings auch auf die Einstellungen ein.

Die Ladegeschwindigkeit des Blogs verbessern

Die Ladegeschwindigkeit des Blogs kann maßgeblich dazu beitragen, ob neue Besucher die Seite wieder besuchen werden oder nicht. Je kürzer die Ladegeschwindigkeit des Blogs, desto besser natürlich. Je länger ein Blog lädt, ehe Inhalte zu sehen sind, desto schlechter ist dies natürlich und desto unwahrscheinlicher ist es auch, dass neue Besucher wiederkommen werden. Zudem ist es so, dass lange Ladezeiten nerven. Es ist also durchaus ratsam, die Ladegeschwindigkeit des Blogs möglichst gering zu halten und soweit zu optimieren, dass der Blog schnellstmöglich aufgebaut ist und Inhalte preisgibt. Mit kleinen Tricks und Kniffen lässt sich die Ladezeit des Blogs optimieren. Letztlich bringt dies nicht nur neue Besucher zu einem weiteren Besuch im Blog, es wird zudem auch regelmäßige Besucher freuen, die plötzlich deutlich schneller einen Zugriff auch die Bloginhalte erlangen können.

Ladegeschwindigkeit des Blogs optimieren

Bei der Ladezeit eines Blogs spielen verschiedene Faktoren eine Rolle. Je nachdem, wie schnell oder langsam der Blog also aufbaut, gibt es gleich mehrere Baustellen, an denen man ansetzen muss und gegebenenfalls optimieren kann. Zum Einen spielt der Server beziehungsweise Webspace eine gewisse Rolle für die Ladegeschwindigkeit. Wer hier sparen möchte, spart also möglicherweise an der falschen Stelle. Denn mit ein wenig mehr Investition lässt sich eventuell ein schnellerer Webspace ergattern, der sich dann auch auf die Ladezeit auswirken kann.

Skripte und Co. sind ein weiterer Faktor für hohe Ladezeiten eines Blogs. Da sollte möglichst auf unnötige Tools verzichtet werden, lieber sollte man dies auf ein Minimum reduzieren und zudem entsprechende Plugins nutzen, die Skripte und Code reduzieren und in der Größe verkleinern. Bei Bildern verhält es sich ähnlich. Wer viele Bilder nutzt, wird schnell mit langen Ladezeiten zu kämpfen haben. Diese steigen mit der Größe und Anzahl der Fotos. Hier gilt also: besser die Bilder optimieren und in der Größe so anpassen, dass sie einerseits gut zu erkennen, andererseits aber auch schnell zu laden sind.

Die Datenbank des Blogs sollte ebenfalls regelmäßig bereinigt und aufgeräumt werden. Hier kann sich schnell Überflüssiges ansammeln, was schnell zu längeren Ladezeiten führen kann. Viele Themes sind weiterhin ein Faktor für große Volumen und lange Zeiten beim Aufbau des Blogs. Vor allem viele kostenlose Themes sind hier ein Grund, da diese oft nur schlecht programmiert sind. Hier sollte man ebenfalls auf Qualität achten.

Ein nächster und letzter Aspekt sind die verwendeten Plugins in der WordPress Installation. Je höher die Anzahl, desto mehr Daten werden geladen. Demnach kann auch die Ladezeit ansteigen. Hier sollte man darauf achten, dass die Plugins nur soweit genutzt werden, wie man sie auch benötigt. Unbenötigte Plugins sollte man deaktivieren und idealerweise auch deaktivieren.

Tipps zum Optimieren der Ladezeit eines Blogs

Die ersten Tipps zur Optimierung der Ladezeit lassen sich bereits bei den Faktoren herauslesen: wenig Plugins nutzen, wenig Code und komprimierte Fotos. Außerdem bei Themes und Plugins auf saubere Codes achten und möglichst regelmäßig die Datenbank ausmisten.

Zudem muss man sagen, dass es eine optimale Ladezeit kaum geben kann, da jede Webseite anders aufgebaut ist und demnach auch anders lädt und arbeitet. Mit Hilfe der Google Webmastertools lässt sich zumindest die aktuelle Ladezeit der Webseite berechnen, meist wird hier auch ein Bereich des Optimalen angezeigt. Das Optimum liegt hier allerdings bei den Ladezeiten der 20 Prozent bei den schnellsten Webseiten.

Auch weitere Tools im Web präsentieren die Ladezeit und bieten dazu einige Optimierungstipps, hier ist vor allem pingdom.com zu nennen. Auch Google PageSpeed kann hier verwendet werden. Hier kann außerdem auf die passenden Plugins für Firefox und Google Chrome zurückgegriffen werden.

Fazit zur Ladezeit-Optimierung

Die Ladezeit eines Blogs wirkt sich auch auf das Ranking bei Google aus. Aus diesem Grund sollte man hier regelmäßig überprüfen und eventuell ansetzen, wenn es Grund zu Beanstandungen oder Verbesserungspotential gibt. Auch im Bereich der Besucherzufriedenheit spielt die Ladezeit eine wichtige Rolle. Vornehmlich aus diesem Grund sollte man die Ladezeit eines Blogs so gering wie möglich halten.

In einigen Fällen kann es zudem lohnenswert sein, den Webspace zu wechseln und sich einen neuen Hoster zu suchen. Erfahrungen im Internet spiegeln die Leistungen meist sehr gut wieder.