Unterschiedliche Möglichkeiten online Geld zu verdienen

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Möchte man mit Hilfe des Worldwide Web an Geld kommen, braucht man meistens nur einen PC oder ein Notebook bei sich zu Hause. So eröffnen sich einem viele Gelegenheiten. Computer und Flatrate fürs Surfen hat man meistens ohnehin schon, anderes muss nicht berücksichtigt werden. Hinterher muss man also nicht das online verdiente Geld gegen Ausgaben und Zeit für Fahrten ins Büro und nach Hause, spezielle Kleidung etc. aufrechnen.

Was noch überzeugender für manche an der Online-Arbeit ist: die freie Zeiteinteilung. Egal was man also hauptberuflich macht, kann man immer nebenher etwas verdienen. Genug unterschiedliche Arten von Online-Verdienstmöglichkeiten gibt es auch und so kann man kontinuierlich kleinere und größere Beträge erwarten.

Spiel, Spaß und Geld warten im Online-Casino

Einen netten Zeitvertreib mit etwas Notwendigem wie dem Geldverdienen zu verbinden ist eine tolle Gelegenheit. Online gibt es verschiedene Casinos und Glücksspielarten, die man nutzen kann wann man möchte. Allerdings gilt auch hier im übertragenden Sinn: Wer bereits über Erfahrungen im Beruf verfügt, wird es eher schaffen. Glücksspieler sollten also wissen, wie man spielt und bereits einige Strategien kennen. Das Angebot ist global und wirkt von daher wie eine große Masse. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen sollte man sich von daher bei jedem einzelnen Online Casino auf jeden Fall ansehen oder auf entsprechenden Portalen nach seriösen Angeboten Ausschau halten. Die erste Voraussetzung, damit man mit einer sorgfältig geplanten Strategie und entsprechender Ausdauer bei einem länger dauernden Glücksspiel auch wirklich mit einem Gewinn nach Hause geht.

Schreiben, lesen und klicken

Mit Hilfe des Internets Texte zu verfassen und das als freiberuflicher Autor ist eine gute Gelegenheit zum Geldverdienen. Content-Portale sind dafür da, Texte von Unternehmen an interessierte Schreiber zu vermitteln und als Zwischeninstanz zur Verfügung zu stehen. Die zur Verfügung stehenden Aufträge werden in diesen Portalen eingestellt und die Texter, die sich dafür interessieren bzw. für den jeweiligen Themenbereich qualifiziert sind, rufen diese dann ab. Der fertige Text geht an den Kunden, der ihn zur Probe durchliest, Wünsche für Änderungen äußert oder direkt damit weiterarbeitet. Der Texter erhält dann vom Betreiber des Portals sein Geld. Alles spielt sich im Netz oder per Telefon ab: Kommunikation zwischen Betreiber des Content-Portals und Texter, usw. Die Vergütung erfolgt nach abgerechneter oder vorgegebener Wortzahl und Qualifikation des Texters.

Auch mit E-Mails lässt sich Geld verdienen. Paidmailer bezahlen dafür, dass man diese Art elektronischer Kommunikation liest oder anklickt. Je nach Häufigkeit oder Umfang wird man dann bezahlt. Zu vergleichen ist dies vielleicht mit der Teilnahme an Online-Umfragen. In diesem Bereich macht es Sinn, sich bei mehreren Portalen und Anbietern zu registrieren, da nicht jede Umfrage für einen geeignet ist. Auch hier ist Ausdauer gefragt: Marktforschungsinstituten und andere internationale Unternehmen haben oft großen Bedarf, ebenso groß ist aber die Zahl derjenigen, die an den Umfragen teilnehmen.

Außerdem sollte man sich bewusst sein, dass man beim Geldverdienen im Internet am besten den Gesamtverdienst im Auge behält und nicht den einzelnen Auftrag allein berücksichtigt. Es braucht seine Zeit, dafür fällt anderes weg. Unbedingt zu bedenken ist die Tatsache, dass es sich um einen Nettoverdienst handelt, also Steuern und andere Abgaben wegfallen und man auch für die Tätigkeit an sich keine besonderen Ausgaben einplanen muss.

Bloggerjobs – lohnen sich die Aufträge und Angebote?

Die Art und Weise, wie man den eigenen Blog monetarisieren möchte oder bereits monetarisiert sind vielfältig. Neben Google AdSense und Affiliate Projekten gibt es eine ganze Bandbreite an Möglichkeiten für Blogger – ganz egal ob Anfänger oder echter Profi. Während Anfänger allerdings häufig um jeden bezahlten Auftrag kämpfen müssen, bekommen echte Profis ihre Aufträge fast von alleine. Doch auch dazwischen gibt es eine riesige Gruppe an Bloggern. Jene, die bereits einen stärkeren Blog haben und damit beginnen möchten, mit diesem Geld zu verdienen – gleichzeitig aber noch nicht die Reichweite haben wie Profis und somit auf Auftragsfang gehen müssen bzw. Kontakte finden müssen, um einen Verdienst zu erzielen.

Geld verdienen mit Bloggerjobs

Genau diese Gruppe bedient der Anbieter bloggerjobs.de. Hier finden Blogger und Auftraggeber zusammen und können Deals, Artikelplatzierungen und dergleichen vereinbaren. Zudem kann man allerdings auch seine Fähigkeiten als Blogger anbieten – sei es als Gastblogger auf anderen Blogs oder als Blogger, der Artikel auf seinen eigenen Blogs veröffentlichen möchte. Für alle Möglichkeiten bietet Bloggerjobs die Plattform – moderiert und simpel. Eine Anzeige wird immer erst nach manueller Prüfung freigeschaltet, anschließend kann sich jeder Interessent direkt über die Webseite bewerben. Ob als Blogger, als Auftraggeber oder in einer gänzlich anderen Rolle.

Für Blogger bietet dies eine ganz simple Möglichkeit, sich einen kleinen bis mittleren Verdienst aufzubauen. Anfangs kann sich ein Blogger so zum Beispiel ganz einfach auf ausgeschriebene Aufträge bewerben und seine Erfahrungen und Ziele nennen. Bei thematischer Relevanz und preislicher Einigung kann es dann zur Auftragsvergabe kommen.

Bloggerjobs ist inzwischen sehr bekannt und stark frequentiert. Tag für Tag kommen Angebote hinzu und teilweise gehen mehr als 50 Bewerbungen pro Ausschreibung ein. Aber auch Blogger suchen hier direkt – nach Möglichkeiten zum Bloggen, nach Sponsoren oder Auftraggebern.

Was für Jobs erwarten mich auf Bloggerjobs?

Auf Bloggerjobs.de warten ganz unterschiedliche Aufträge bzw. Jobs. Im Regelfall geht es darum, einen entsprechenden Artikel zu einem bestimmten Thema inklusive Link auf dem eigenen Blog zu veröffentlichen. Es gibt allerdings auch Anfragen nach Artikeltausch oder für das reine Platzieren von Textlinks.

Gleichzeitig kann jeder Blogger selber nach Auftraggebern Ausschau halten und diese direkt mit einer eigenen Anzeige ansprechen. Zudem suchen immer mal wieder Blogger nach anderen Bloggern, die sie unterstützen möchten oder als Urlaubsvertretung. Die Vielfalt ist bislang grenzenlos und bietet Tag für Tag neue Überraschungen. Passt ein Angebot zu den eigenen Vorstellungen oder ist thematisch relevant so kann direkt über ein Formular Kontakt aufgenommen werden. Im besten Fall erhält man dann den jeweiligen Auftrag. Im anderen Fall kann man vielleicht lohnende Kontakte für die Zukunft knüpfen.

Qualität auf bloggerjobs.de

Wo ein breites Angebot vorherrscht, da ist auch die Qualität gänzlich unterschiedlich. Teilweise sind wirklich hochkarätige Jobs dabei, so manches Mal fragt man sich aber auch, ob diese oder jene Anzeige ernst gemeint ist.

Wenn Blogger (oder sogenannte), die einen Blog seit zwei Stunden führen, Anfragen, ob jemand gegen einen Betrag X einen Artikel veröffentlichen möchten, dabei aber ganz genaue Vorstellungen haben, wird dies selten von Erfolg gekrönt sein. Als Blogger hingegen kann man durchaus Glück haben und Aufträge im dreistelligen Euro-Bereich an Land ziehen. Da sind dann durchaus auch die Hosting-Kosten für ein ganzes Jahr lang gedeckt.

Eigene Erfahrungen mit Bloggerjobs

Grundsätzlich sind meine gemachten Erfahrungen mit bloggerjobs.de ganz gut. Viele Aufträge kamen zustande, einige Kontakte kamen gar wieder auf mich zu für Folgeaufträge. Manchmal frage ich mich allerdings, ob man mich ernst nimmt. Wenn ein Angebot gemacht wird, dass man für einen von mir verfassten Artikel mit 350 Wörtern zehn Euro zahlen möchte beispielsweise. Doch auch hier kann man meist verhandeln und sich letztlich einig werden.

Schade hingegen finde ich Auftraggeber, die keinerlei Reaktion auf eine Bewerbung zeigen. Eine kleine Absage tut keinem weh, zeigt aber, dass man sich damit zumindest auseinandergesetzt hat. Wenn am Ende keinerlei Antwort oder Reaktion kommt ist das für jeden Blogger sicher enttäuschend. Dies ist aber nicht direkt auf den Anbieter Bloggerjobs zurückzuführen sondern liegt an der Einstellung der Menschen: ist ein unterbreitetes Angebot zu hoch gilt es als dreist = Papierkorb. Schade.

Das Fazit zu bloggerjobs.de

Ich kann aus eigener Erfahrung jedem Blogger, der ein wenig Geld verdienen möchte dazu raten, sich einmal bei Bloggerjobs umzusehen. Oftmals findet man passende Angebote oder bekommt zumindest Anregungen zu Blogartikeln oder wie man seinen Blog (besser) vermarkten kann.

Und wie das bei solchen Angeboten immer der Fall ist: ausprobieren kostet nichts, bringt aber durchaus Erfahrungen.

ShareIfYouLike: Geld mit Blogs und Facebook verdienen?

Mit dem eigenen Blog ein wenig Geld verdienen ist für viele Blogger ein zusätzlicher Anreiz und ab und an auch der Grund, warum überhaupt mit dem Bloggen begonnen wird. Doch die entsprechenden Quellen zu ermitteln, die einem beim Geld verdienen helfen ist häufig nicht ganz so leicht. Gerade zu Beginn, wenn ein Blog noch neu ist, sind kaum Menschen bereit, etwas zu investieren. Vom großen Geld kann man dann nur träumen. Inzwischen gibt es aber genügend Anbieter und Plattformen, mit denen man ein wenig Geld verdienen kann – ganz einfach, in dem man über interessante Dinge schreibt und zusätzlich Links oder auch Videos einbettet.

Was ist und macht ShareIfYouLike?

Einer dieser Anbieter ist ShareIfYouLike. Hier kann man mit wenig Aufwand ein wenig Geld mit dem Blog hinzuverdienen. Dazu werden einfach vorgegebene Inhalte in Blogartikel integriert – die Bezahlung erfolgt pro View der Inhalte. Meist gibt es dafür zwischen 0,05 Euro und 0,15 Euro je View. Der Name des Anbieters ist dabei Programm: Share – if you like! Teile es, wenn es dir gefällt! Man kann also einfach die Inhalte verbloggen, die einem selber oder eben den Lesern des Blogs zusagen. Wer einen Technik-Blog führt muss also keine Umweltschutz-Inhalte teilen. Das Prinzip ist also einfach. Zudem bietet ShareIfYouLike auch noch weitere Verdienstmöglichkeiten. Über Facebook und Twitter zum Beispiel – hier erfolgt die Vergütung im Regelfall per Fix-Betrag. Ein Twitter-Tweet beispielsweise kann so mit 0,30 Euro oder auch mal 1,10 Euro vergütet werden.

Wie verdient man dort Geld? Was muss ich tun?

Um bei ShareIfYouLike (oder auch SIYL) Geld verdienen zu können bedarf es einer simplen Registrierung. Anschließend kann man die eigenen Kanäle hinzufügen. Dies beschreibt neben Blogs auch Facebook-Profile und auch Fanseiten oder Twitter-Accounts. Wer mehrere Twitter-Accounts und/oder Fanpages betreibt kann alle bei SIYL eintragen. Gleiches gilt für Blogs.

Dazu gibt man die jeweilige URL des Kanals an, wählt eine passende Kategorie und macht einige Angaben zur Zielgruppe. Das Durchschnittsalter, die Geschlechterverteilung und die Interessen sind einige dieser Aspekte. Anschließend wird jeder Kanal geprüft und das Geld verdienen kann – bei passenden Inhalten – beginnen.

Wie viel Geld bekomme ich? Wie teile ich die Inhalte?

Das Teilen der Inhalte bei ShareIfYouLike ist simpel gehalten und funktioniert über das Web-Interface. In den Einstellungen kann man angeben, bei neuen Inhalten eine Email zu erhalten. Jeder Inhalt kann dann direkt aufgerufen werden und man sieht sofort, die entsprechende Vergütung. Für das Verbreiten via Facebook und Twitter ist ein simpler Klick auf Teilen ausreichend. Anschließend öffnet sich das entsprechende Fenster und man kann die Inhalte direkt als Tweet oder Statusupdate hinterlegen. Die Bestätigung der Teilnahme erfolgt direkt, auf Wunsch auch noch einmal per Email.

Um Inhalte in einem Blog über SIYL zu teilen geht man wie folgt vor: Man klickt auf den Teilen-Button und bekommt anschließend ein neues Fenster mit Inhalten zu sehen. Im Regelfall sind dies der Code für ein Video sowie ein passender Begleittext. Auch werden Tags vorgegeben, die man im Idealfall nutzt. Ob man den Begleittext verwendet bleibt jedem selber überlassen – selbstverständlich kann auch deutlich mehr oder anderer Inhalt geschrieben werden. Es sollte nur irgendwie zum Content passen, der geteilt werden soll.

Den Video-Code bindet man zusätzlich zum Blog-Artikel ein und fügt nach der Veröffentlichung den Ziellink ei ShareIfYouLike hinzu. Anschließend wird jeder View des Videos im Blog gezählt und vergütet. Dementsprechend unterschiedlich kann auch die letztliche Vergütung sein. Wer viele Leser dazu bringen kann, das Video zu betrachten verdient mehr als jemand, der kaum Leser dafür begeistern kann. Von wenigen Cent bis hin zu vielen Euro ist so vieles denkbar. Jede Kampagne ist dabei an ein gewisses Volumen des Investors gekoppelt – ist dieses verbraucht bekommt man eine Nachricht. Anschließend erfolgt keine Vergütung mehr für die Inhalte.

Die Auszahlungen können frei gewählt werden, bei Paypal-Auszahlungen werden lediglich 0,95 Euro Gebühren fällig. ShareIfYouLike zahlt pünktlich und zuverlässig aus.

Fazit: Lohnt sich ShareIfYouLike?

Prinzipiell sage ich: ja, der Anbieter lohnt sich. Mit wenig Aufwand kann man geeignete Inhalte finden und so den ein oder anderen Euro dazu verdienen. Allerdings ist der Verdienst bei geringen Besucherzahlen eines Blogs ebenfalls gering. Bei stark frequentierten Blogs hingegen kann es sich richtig lohnen.

Anders sieht es bei Facebook und Twitter aus. Da hier direkt mit einem Pauschalbetrag vergütet wird kann es sich für jeden lohnen, der passende Themen findet.

Abschließend kann ich jedem empfehlen, sich ShareIfYouLike einmal anzusehen und anschließend selber zu entscheiden, ob man den Dienst nutzen möchte oder nicht.

BloggerUnited stellt vor: der große Sportwetten Test

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Testportale im Internet gibt es mittlerweile zu Hauf. Sie sollen als Entscheidungshilfe fungieren und den Konsumenten unterstützen.Sportwettentest.net ist ein solches Testportal, das sich inhaltlich mit dem Thema Sportwetten befasst.

Im Zentrum der Informationsdienstleistungen des Portals steht der Wettanbietertest. In ihm werden aktuell 13 der wichtigsten online Buchmacher gegenüber gestellt. In 10 Testkategorien werden die Stärken und Schwächen der Unternehmen analysiert und bewertet.

Sportwettentest

Geprüft wird nicht nur das Offensichtliche, nämlich das Wettangebot, sondern auch die Qualität der Kundenbetreuung, sowie funktionale Aspekte wie die Leistungsfähigkeit der Webseite, auf der das Wettgeschäft abgewickelt wird, oder die Abwicklung von Zahlungen von und auf das Wettkonto.

Sportwetten-Test in 10 Kategorien

Die Qualität des Wettangebots wird über drei verschiedene Testkategorien ermittelt: Auf dem Prüfstand stehen hier die Wettquoten, das Wettangebot im Allgemeinen, sowie das Angebot an Live Wetten.

Die Kundenorientierung des Wettanbieters lässt sich anhand der Ergebnisse in zwei weiteren Kategorien aufzeigen. Oberflächlich betrachtet, zeigt sich die Qualität der Betreuung zunächst im Kundenservice, das heißt den Möglichkeiten der Kontaktaufnahme sowie der Reaktionsgeschwindigkeit und Sachverständigkeit der informierenden Mitarbeiter.

Kundenorientierung bedeutet aber auch, Mehrwerte zu bieten, wie beispielsweise über einen attraktiven Neukundenbonus, der folglich eine weitere Kategorie im Test stellt.

Funktionale Aspekte, die oft nicht bewusst reflektiert werden, deren ungenügende Beachtung jedoch zu Unzufriedenheit führen kann, spiegeln sich in den vier Testkategorien „Einzahlungen“, „Auszahlungen“, „Website Bedienung“ und „Website Ladezeiten“ wieder. Denn die reibungslose Abwicklung von Geldbewegungen von und auf das Wettkonto und die flüssige Navigation durch das Portal sind Grundvoraussetzung, für ein funktionierendes online Angebot.

Und dann gibt es schlussendlich noch einen emotionalen Aspekt: Die Frage nach der Seriosität und Sicherheit des Anbieters, die egal bei welchem Geschäft vor jedem Abschluss geklärt werden sollte, deren Bedeutung aber angesichts des jahrelangen Verrufs der Branche vielleicht im Zusammenhang mit der Sportwette noch größer ist. Deshalb beschäftigt sich die letzte Testkategorie mit dem Werdegang der Wettanbieter.

Nachrichten- und Informationsservices

Dem großen Wettanbietertest zur Seite gestellt sind verschiedene Nachrichten- und Informationsservices, die speziell auf das Wettpublikum zugeschnitten sind. So finden sich auf sportwettentest.net ein Wettlexikon, Erklärungen zu Wettarten und -strategien, sowie regelmäßige News zu Sportveranstaltungen mit Quotenvergleichen und zu den Angeboten der Wettanbieter.

Kurz vorgestellt: Die Sauercrowd und Crowdjobbing.de

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Professionelles Linkbuilding mit der Sauercrowd

Du bist Blogger, führst ein Online-Unternehmen oder willst einfach deine Firmen-Website in Google weiter voran bringen ohne dich dabei komplett auf das organische Linkbuilding zu verlassen? Oder reichen gut recherchierte und regelmäßig neu veröffentlichte Artikel und die Präsenz in allen großen sozialen Netzwerken einfach nicht mehr aus um in den Suchergebnissen weiter nach oben zu gelangen?

Dann solltest du, wenn nicht bereits passiert, anfangen deinen Blog oder deine sonstige Website Onpage für Suchmaschinen zu optimieren, wie das funktioniert kannst du sehr gut im Web nachlesen, aber auch hier im Blog wurde ein möglicher Einstieg in den Bereich SEO bereits vor kurzem gezeigt. Hier regeln wir das Thema SEO eigentlich ausschließlich über ein Plugin das sich WpSEO nennt und sind bisher sehr zufrieden. Aber auch die Ladezeit einer Website spielt heute wahrscheinlich unter anderem eine nicht gerade unwichtige Rolle für das Ranking bei den großen Suchmaschinen. Hier lohnt es sich das Tool Page Speed im Browser zu installieren um zu schauen an welche Stellen man noch arbeiten sollte. Bei BloggerUnited.de hat allein die Aktivierung von Keepalive einen spürbaren Unterschied in der Ladezeit und 10 Punkte zusätzlich bei Page Speed bewirkt.

Sauercrowd

Reichen Onpage Optimierungen nicht mehr aus und gewünschte Mindest-Rankings müssen unbedingt erreicht werden um profitabel genug zu sein, dann gibt es immer noch das Thema Offpage SEO. Wer sich damit nicht auskennt und nur wenig Zeit und Interesse hat sich mit diesem Thema vertraut zu machen, der kann die ganze Arbeit einfach in geübte Hände geben wie von den SEO-Experten der Sauercrowd von Suxeedo. Das ist zwar nicht kostenlos, nimmt ein aber sehr viel Arbeit ab, denn qualitatives Linkbuilding kann man nicht über Nacht betreiben und spürbare Erfolge erzielen sowieso nicht. Doch mit der Sauercrowd hat man selbst nur wenige Klicks als Aufwand  zu verbuchen und kann wenn man will dazu noch auswählen aus welchen Themen-Bereichen die Links kommen sollen und von welchen Website-Arten wie zum Beispiel Foren oder Social Bookmark-Anbietern, dann kann man sich auch schon wieder den anderen wichtigen Tagesgeschäften zuwenden und die Crowd nebenbei für sich arbeiten lassen.

Online von überall aus Geld verdienen auf Crowdjobbing.de

Du wolltest dir schon immer ein wenig Geld im Internet dazu verdienen? Crowdjobbing.de kann ich dir auf jeden Fall empfehlen, wenn du bereits länger vertraut bist mit dem Internet und keine Angst hast Kleinigkeiten dazu zu lernen. Über Nacht wirst zu du zwar nicht zum Millionär, aber ich finde die Preise für diese einfachen und relativ kurzen Tätigkeiten dort sehr fair, erst Recht wenn man sich schon eingefuchst hat und alles schon fast wie von selbst funktioniert. Im Grunde sind für deine Aufgaben keinen Vorkenntnisse notwendig, denn was du machen musst, wird in kurzen Beschreibungen ausreichend gut beschrieben. Wenn du bereits Blogger bist und schon länger im Web unterwegs bist, dann wirst du dich dort bestimmt noch schneller zurechtfinden als man es sowieso schon tut.

Tutorial: Google AdSense in WordPress einbinden

Wer mit seinem Blog ein wenig Geld verdienen möchte, wird sich garantiert schon Gedanken über den Einsatz von AdSense gemacht haben. Das Partnerprogramm von Google macht es möglich, auf der eigenen Webseite bequem Werbung einzubinden und somit durch Klicks auf eben diese Umsätze zu generieren. Grundsätzlich ist der Einbau der AdSense-Anzeigen ganz einfach: Code für die Werbefläche auf Google AdSense erstellen, an der passenden Stelle im Blog oder auf der Homepage einbauen – fertig! Doch vor allem bei WordPress kann dieser Vorgang vereinfacht/automatisiert werden. Zahlreiche Plugins machen den Einsatz von AdSense an vorgegebenen Stellen im Blog einfach umsetzbar.

Was ist Google AdSense?

Bei Google AdSense handelt es sich um das vom Suchmaschinen-Riesen Google bereitgestellte Werbeangebot, mit dem Webseitenbetreiber durch das Einbinden von Werbung Geld verdienen können. Jeder Klick auf die angezeigten Anzeigen (Ads) wird mit einem gewissen Betrag vergütet. Hat man genügend Geld auf dem AdSense-Konto verdient lässt sich dieses komfortabel aufs Bankkonto auszahlen. Google AdSense lohnt sich vor allem natürlich, wenn der Blog eine gewisse Anzahl an Besuchern aufweist. Je mehr Besucher, desto höher fällt letztlich der Umsatz aus. Vorausgesetzt natürlich auch, die Besucher klicken ab und an auf eine der Werbeanzeigen.

Wie binde ich Google AdSense in WordPress ein?

AdSense einfach einbinden

Google AdSense kann leicht mit dem von Google bereitgestellten Code in den eigenen Blog eingebunden werden. Dazu generiert man auf der Google AdSense Webseite die entsprechenden Werbemittel. Vom kleinen Textfeld bis hin zu großen Bannern und Skyscrapern ist hierbei fast alles möglich. Auch quadratische Werbung oder Halfsize-Banner können in wenigen Sekunden und mit wenigen Klicks erstellt werden. Am Ende dieses Vorgangs erhält man einen HTML-Code, den man an der passenden Stelle im WordPress-Blog einbinden kann. Soll die Werbung beispielsweise in der Sidebar angezeigt werden, kann der HTML-Code in ein Widget mit Textfeld eingebunden werden. Ab sofort wird die Anzeige dann in der Sidebar angezeigt.

AdSense direkt in den Quellcode von WordPress einbinden

Wer den Code der AdSense-Anzeigen lieber direkt in das WordPress Theme einbinden möchte kann dies ebenfalls mit wenig Aufwand tun. Dafür sollte man sich jedoch ein wenig mit der Struktur des Themes auskennen bzw. sich vorher mit dieser auseinandersetzen. Jede Stelle eines Blogs ist in den Quelldateien der WordPress-Installation sowie des Themes vorgegeben. Mit kurzen Eingriffen lassen sich AdSense-Anzeigen so an beinahe jeder Stelle des Blogs einbauen. So ist es beispielsweise problemlos möglich, eine AdSense-Anzeige unter dem Content am Ende jeder WordPress-Seite anzuzeigen. Alternativ kann die Anzeige natürlich auch überhalb des Inhalts eingebunden werden. Im Blog vom Pixeldreher gibt es eine kleine Anleitung dazu, wie man AdSense über die functions.php des WordPress-Themes einbinden kann.

Google AdSense mit Hilfe eines Plugins in WordPress einbinden

Der Einsatz von Plugins zum Einbinden von AdSense im WordPress-Blog ist der bequemste Weg. Für beinahe jeden Einsatz gibt es passende Plugins, die es möglich machen, die Werbeanzeigen von Google AdSense im Blog unterzubringen. Einige Plugins sind ganz nützlich, von anderen lässt man lieber die Finger. Ich habe mal einige Plugins unter die Lupe genommen und möchte euch diese hier vorstellen:

AdSense under Image

Das Plugin AdSense under Image macht genau das, was der Name bereits vermuten lässt. Es zeigt unterhalb der ersten Grafik in jedem Blogartikel Textanzeigen an. Somit sieht jeder Besucher, der sich die Grafik oder das Foto ansieht auch die Werbeanzeigen – passt das Thema zu den Interessen des Besuchers ist ein Klick auf diese Anzeige wahrscheinlich. Das Einrichten des Plugins ist simpel: einfach den entsprechenden Code bei Google AdSense erstellen und in das Textfeld des Plugins im WordPress-Menü eingeben. Obwohl das Plugin bereits seit mehr als zwei Jahren nicht aktualisiert wurde (darauf weist WordPress hin!) funktioniert es einwandfrei und tut, was es eben tun soll.

Ads for old Posts

Das Plugin Ads for old Posts versieht ältere Artikel im WordPress-Blog mit zusätzlichen Werbeanzeigen. Diese Werbung kann ganz nach den eigenen Vorstellungen im Artikel platziert werden: entweder am Anfang des Artikels oder am Ende. In diesem Fall empfiehlt sich häufig der Einsatz eines Banners, der am Ende des Artikels angezeigt wird. Auch lässt sich beim Plugin einstellen, nach wie vielen Tagen die Werbung erstmals angezeigt wird. Theoretisch ist dies bereits ab dem Tag nach der Artikelveröffentlichung möglich, es lassen sich aber auch andere Tagesabstände einstellen.

AdSense Now!

Das Plugin AdSense Now! macht es möglich, Werbeanzeigen von bestimmten Seiten im Blog auszuschließen. So kann beispielsweise das Impressum werbefrei gehalten werden. Auch einzelne Blogartikel lassen sich ausschließen. Zudem kann das Plugin überwachen, dass nicht mehr als drei AdSense Blöcke pro Seite angezeigt werden – dies würde nämlich den Google Richtlinien widersprechen. Die Anzeigeoptionen von AdSense Now! lassen auch die Einstellung zu, die Werbeblöcke am Anfang, in der Mitte oder am Ende der Artikel/Seite anzuzeigen. So lassen sich die Anzeigen von Google AdSense problemlos in den Blog integrieren.

Selbstverständlich gibt es auch Plugins, die nicht direkt mit dem Einbinden von AdSense zu tun haben. Solch ein Plugin ist beispielsweise AdSense Earnings. Dieses Plugin erlaubt es, die AdSense Einnahmen direkt im Blog (im Admin-Panel) anzuzeigen. So hat man sowohl die Werbung selbst als auch die damit erzielten Einnahmen direkt im Blog im Blick. Zusätzlich ist es auch möglich, die Einnahmen direkt im Blog öffentlich zu machen und so seinen Lesern zu zeigen, wie hoch die AdSense Einnahmen bisher waren. Ob dies nun eine Sache ist, die man machen sollte, muss jeder für sich entscheiden – ich für meinen Teil würde und werde darauf weiterhin verzichten.

Fazit: Google AdSense in WordPress einbinden

Als Fazit lässt sich kurz und knapp sagen, dass das Einbinden von Google AdSense in WordPress-Blogs auf verschiedenen Wegen möglich ist und – je nach Wissensstand – leicht umgesetzt werden kann. Die individuelle Lösung – den Code direkt in die Quelldateien des Blogs einzubinden – empfiehlt sich vorrangig für WordPress-Experten, die zudem HTML-Kenntnisse haben und sich sicher sind, nichts im Code zu zerstören. Als bequeme Alternative bieten Plugins zahlreiche Möglichkeiten und machen es auch Einsteigern einfach, den Code der AdSense-Blöcke schnell und unkompliziert im Blog einzubinden.

Als kleine Zusatzmöglichkeit bietet sich zudem die Option an, den HTML-Code der Anzeigen direkt in den Blog einzubauen. Dies geht am einfachsten über ein Text-Widget in der Sidebar des Blogs.

Wie nutzt ihr AdSense? Per Plugin oder baut ihr den Code händisch ein? Ich bin gespannt…

Goodbye Hallimash und Rankseller?

Update 26.2.13: Habe nun die richtigen Einstellungen bei Rankseller gefunden und mich nur von Hallimash verabschiedet.

Geld verdienen mit Everlinks.net!

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Heute möchten wir euch eine weitere Einnahmequelle für Blogger vorstellen. Ein Hinweis vorne weg vielleicht noch: Bei Everlinks.net sind wir jetzt seit ca. 2 Monaten mit dieser Seite angemeldet und dies ist tatsächlich auch das erste für uns attraktive Angebot und wie ihr sehen könnt, kommt es von der Blog Marketing Plattform Everlinks selbst. Jedoch haben wir uns schon selbst auf einigen Kampagnen beworben, wo es bisher noch nicht geklappt hat einen Auftrag zu ergattern.

Von daher können wir euch auch erst leider später mehr zu der Auszahlungsdauer und ob alles wie erwartet geklappt hat sagen. Laut Everlinks ist eine Auzahlung alle 2 Wochen möglich, was ich ok finde. Der Auszahlungsbetrag muss allerdings mindestens 50,00 € betragen was bei jedem sicherlich unterschiedlich lange dauert bis dieser recht große Betrag verblogt ist.

Nach der sehr einfachen Anmeldung habt ihr die Möglichekeit, wenn ihr denn bereits eure Blog-Domain eingetragen habt euch auf aktuelle Kampagnen selbst zu bewerben, was so auch noch nicht überall die Regel ist. Dies könnt ihr tun in dem ihr oben auf Publisher klickt und anschließend -> Kampagnen auswählen anklickt.

Dort habt ihr nun die Möglichkeit auszuwählen wie ihr mit euren Blog Geld verdienen möchtet. Zum Beispiel ob ihr einen Beitrag selbst verfassen möchtet, einen fertigen veröffentlichen möchtet oder ihr nur einen vorhandenen erweitern wollt. Anschließend könnt ihr jeweils die Mindestpreise bestimmen oder jeweils auf „Egal“ klicken. Mit einen Klick auf „Suchen“ bekommt ihr nun alle aktuellen Kampangen euren Schema entsprechend aufgelistet und könnt euch die für euch interessanten oder die zu euren Blog passenden auswählen und euch per Mausklick dafür bewerben. Einen Bewerbungstext schreiben braucht ihr hier nicht, was ich gut finde, da es sehr viel Zeit spart.

Mit Everlinks.net bekommen Advertiser eine Möglichkeit permanente Backlinks ins Web über viele Blogs zu streuen, also falls ihr mal einen Rollenwechsel vollziehen wollt, mit einem Klick auf „Advertiser“ könnt ihr selbst Kampagnen erstellen.

Da Everlinks.net noch relativ jung ist könnte es sich für euch vielleicht lohnen am Partnerprogramm teilzunehmen und so eine weitere Einnahmequelle schaffen, in dem ihr eure Leser oder Blogger-Freunde für Everlinks anwerbt.

Ich hoffe ich konnte euch mit diesem Beitrag Everlinks und damit eine weitere interessante Verdienstmöglichkeit ein wenig näher bringen.

Eure Erfahrungen, Anregungen und euer Feeback könnt ihr wie immer gerne per Kommentar hinterlassen.

Vorstellung von Backlinkseller.de

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Auch Backlinkseller.de möchten wir allen Bloggern und Webmastern vorstellen, die mit ihren Blog oder der eigenen Website Geld mit dem Verkauf von Backlinks verdienen möchten. Hier bei sei gerade für die neuen in der Blogger-Szene der Hinweis wichtig, dass der Verkauf von Links von Suchmaschinen kräftig bestraft werden kann und dass sich diese Verdienstmöglichkeit meistens erst für die lohnt, die bereits selbst sehr oft verlinkt wurden, was bei einem frischen Blog äußerst selten der Fall ist, jedenfalls wenn eure Domain nicht schon länger vorher existierte.

Aber auch bei Backlinkseller handelt es sich um ein Portal bei dem ihr nach einer kurzen schmerzfreien und ziemlich zügigen Anmeldung nicht nur Textlinks verkaufen könnt, sondern auch selbst welche kaufen könnt, wenn ihr das nötige Kleingeld dafür übrig habt und euren Blog oder eure Internetseite auf den oberen Plätzen der gängigen Suchmaschinen sehen möchtet.

Dies haben wir allerdings nichts ausprobiert, weil wir wie die meisten anderen Blogger auch, lieber kostenlose Backlinks durch interessante Inhalte generieren möchten und uns das Geld lieber für ein neues Theme oder SEO Plugin sparen.;)

Nun aber zurück zum Thema, habt ihr euch erstmal erfolgreich bei Backlinkseller registriert, könnt ihr eure Domains hinzufügen wenn ihr auf Textlinks anbieten klickt. Diese werden anschließend von einem Admin überprüft und eigentlich auch sehr schnell freigeschaltet.  Als nächstes kommt auch schon die Stelle, bei der ihr wenigstens ein bisschen Ahnung von euren Blog beziehungsweise dem Content Management System, welches ihr nutzt haben solltet. Denn damit die Links auch richtig eingefügt und auf eurer Website kontrolliert werden können, benötigt ihr einen PHP-Code, den ihr in euren Blog integrieren müsst. WordPress-Nutzer können hierfür einfach ein Plugin runterladen, hochladen, aktivieren und ein Widget nutzen. Bei WordPress.com-Bloggern wird dies schwieriger, da dort nach meinen Wissensstand Plugins für nicht zahlende Nutzer leider nicht verfügbar sind.

Hat Backlinkseller erkannt dass ihr den Code integriert habt, kann es auch schon los gehen. Ihr könnt bestimmen wie viele Textlinks ihr anbieten wollt, wie viel Geld ihr dafür haben möchtet, zu welchen Themengebieten diese passen sollen und welche Seiten auf euren Blog ihr ausschließen möchtet. Die Linkbuchungen können natürlich ebenfalls jederzeit pausiert und Angebote von euch abgelehnt werden.

Die Backlinkseller.de Website ist für meinen Geschmack sehr übersichtlich und falls man mal Fragen hat, gibt es auch ein sehr gut ausgebautes FAQ.

Ich hoffe ihr fandet den Beitrag ein wenig hilfreich und wenn ihr bereits Erfahrungen mit Backlinkseller gemacht habt, seien es negative oder positive, könnt ihr diese gerne wie immer in den Kommentaren uns und den anderen Lesern mitteilen.

Vorstellung von Buywords.de

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Heute stellen wir euch eine weitere mögliche Einnahmequelle für euren Blog vor, die wir soeben getestet haben.

Auch hier möchte ich den Hinweis an euch weitergeben, dass einige bzw. alle Suchmaschinen anorganisches Linkbuilding überhaupt nicht gerne sehen und ihr mit einer harten Abstrafung jederzeit rechnen müsst, in dem euch Google zum Beispiel komplett aus dem Index schmeißt und ihr dann auf einmal viel weniger Besucher als vorher habt.

Jedoch scheint dies noch relativ selten zu geschehen, da es wohl auch ziemlich schwer für eine Suchmaschine ist, zu erkennen ob es sich um einen bezahlten Link oder um einen unbezahlten Link handelt.

Ok nun aber zu Buywords.de:

Auf Buywords.de könnt ihr entweder Textlinks nach eigener Preisvorstellung verkaufen oder auch selbst Textlinks kaufen. Die Anmeldung verläuft zügig und unkompliziert. Jedoch solltet ihr beachten, dass ihr das zugesandte Passwort für euren Account ändert oder einfach die Mail nicht löscht.

Da wir aus der Sicht der Blogger den Service getestet haben, interessierte uns natürlich erstmal nur der Abschnitt von Textlinks verkaufen. Hier fügt ihr eure Blogdomain mit der ihr euch etwas dazu verdienen möchtet hinzu und wartet darauf bis die Domain vom Buywords-Team freigeschaltet wird. Dies dauerte bei uns nicht mal 24 Stunden, also klappte dies auch sehr schnell.

Nun erhaltet ihr einen PHP-Code den ihr dort im Blog bei euch platzieren müsst, wo zukünftig die gebuchten Links auftauchen solllen zum Beispiel in der Sidebar oder unten im Blog. Diesen PHP-Code könnt ihr entweder direkt ins Theme einarbeiten, was ich nicht versucht habe, da ich da die Gefahr sah nur etwas kaputt zu machen, oder ihr ladet ihn runter und ladet ihn in eure WordPress-Installation in den Pluginordner und aktiviert dieses Plugin. Nun habt ihr ein weiteres Widget unter Design -> Widgets zur Verfügung, welches ihr an die gewünschte Stelle im Blog ziehen könnt. Buywords.de erkennt ziemlich schnell ob der Code installiert wurde.

Nun heißt es abwarten, bis jemand einen Textlink bei euch bucht. Dies war bei uns tatsächlich schon am nächsten Tag der Fall, was aber eher daran lag dass wir uns stark unter dem möglichen Preis verkauft haben, deshalb kommt einen die Funktion, Buchungen jederzeit nach Lust und Laune löschen zu können, sehr gelegen.

Insgesamt eignet sich Buywords.de hervorragend um seine Webspace- und Domainkosten oder auch mehr wieder locker einzuspielen. Falls wir den Dienst noch weiter testen und es zu einer ersten Auszahlung kam, werden wir natürlich wieder berichten ob und wie schnell dies geklappt hat. Laut den Informationen auf der Website ist eine Auszahlung in beliebiger Höhe zweimal im Monat möglich.

Auch hier sieht das geschulte Blogger-Auge wieder dass wir Partner-Links gesetzt haben. Natürlich nur damit wir dieses ebenfalls auf seine Tauglichkeit testen können. 😉