So ändert man bei WordPress den Namen des Administrators

Wer bei WordPress den Standard-Namen „admin“ für den Administrator verwendet, öffnet Hackern und anderen Unbefugten in gewisser Weise eine erste Tür, um sich Zugriff auf die eigene WordPress Installation zu verschaffen. Ist der Nutzername erst einmal vergeben, kann man diesen aber nicht mehr ändern, oder? Doch, bei WordPress geht das und es kann ein wirklich relevanter Sicherheitsaspekt sein. Wie man das macht und wie man bisherige Artikel im Blog dabei nicht verliert, wird hier erklärt.

WordPress Administrator umbenennen – so geht es

Mögliche Angriffe über den Nutzernamen des Administrators unter WordPress wären zum Beispiel Bruteforce-Attacken, bei denen zahlreiche Passwortkombinationen für Nutzernamen wie „admin“ oder „administrator“ ausprobiert werden. Auch der Name des Bloggers – zum Beispiel also „Sabine“ – wird hier gerne verwendet. Allerdings kann man die Admin-Bezeichnung auch ohne Zugriff auf die Datenbank ändern und somit eine kleine zusätzliche Sicherheitsbarriere einrichten.

Bei WordPress legt man dazu im Dashboard einen zweiten Nutzer an, der Administrator-Reche bekommt. Der Nutzername kann hier frei gewählt werden, sollte möglichst aber nicht zu einfach sein. Wichtig ist dabei auch, dass der neue Nutzeraccount eine andere E-Mailadresse erhält als der bisherige Administrator-Account.

Anschließend loggt man sich aus der WordPress Installation aus und meldet sich mit dem neuen Admin-Account wieder an. In der Nutzerverwaltung im Dashboard muss der alte Administrator nun gelöscht werden und WordPress fragt in diesem Zusammenhang, was mit den Artikeln des Nutzers geschehen soll. Diese kann man mit einem Klick jetzt direkt dem neuen Administrator-Konto überschreiben, sodass alle Inhalte erhalten bleiben.

Mit diesen Tipps wertest Du deinen WordPress Blog auf

WordPress bietet für einen Blog unzählige Möglichkeiten und unter anderem kann eine WordPress Installation natürlich durch viele verschiedene Designs sowie auch Plugins individualisiert und angepasst werden. Dazu gibt es aber noch viele weitere Möglichkeiten, um den eigenen Blog aufzuwerten und das Maximum herauszuholen. Im Folgenden gibt es einige Tipps, die für WordPress Anfänger und auch Profis nützlich sein können.

Tipp 1: Apps optimal verlinken

Mit einem Plugin wie WP-Appbox ist die Einbindung von Apps aus dem Apple App Store oder auch von Amazon deutlich komfortabler und einfacher. Das Plugin sucht sich relevante Informationen zu den Apps heraus und gliedert diese in den Blogartikel oder auch in Seiten ein. Für die eigenen Leser sind Berichte über einzelne Apps somit einfacher zu erfassen – und zudem kann über das Plugin auch an den Partnerprogrammen teilgenommen werden, sodass dieses Plugin auch zur Finanzierung des Blogs verwendet werden kann.

Tipp 2: Shortcodes für WordPress erstellen

Innerhalb von WordPress gibt es eine ganze Menge an möglichen Befehlen. Diese können zum Teil auch durch Shortcodes genutzt werden. Dies hilft dabei, Zeit zu sparen und ist allgemein ganz angenehm. Mit dem Plugin WordPress Shortcodes können kostenlos viele Shortcodes einfach und direkt erstellt werden. Somit ist der eigene Blog ideal anzupassen – zudem bringt das Plugin schon einmal rund 20 Shortcodes zur direkten Nutzung mit.

Tipp 3: Shortcodes ganz allgemein nutzen

Nicht nur, dass man mit einem Plugin neue Shortcodes erstellen kann – auch von Haus aus bringt WordPress solche Funktionen schon mit. So kann man den Blog schneller bearbeiten und einzelne Befehle fast schon automatisiert verwenden. Mögliche Shortcodes sind zum Beispiel:

  • Link einfügen
  • Bild einfügen
  • Zitate einfügen
  • Den „more“-Tag verwenden
  • Den Editor von WordPress wechseln

Tipp 4: WordPress sicher machen

Man kann es nicht oft genug sagen: WordPress ist grundsätzlich angreifbar! Aus diesem Grund sollte man den eigenen Blog zum Beispiel gegen Malware oder auch gegen unberechtigte Zugriffe schützen. Dies kann die Sicherheit der eigenen WordPress Installation stark erhöhen. Passende Plugins kann man zum Beispiel direkt über die Plugin-Seite im Backend finden.

Tipp 5: WordPress schneller machen

Mit diversen Plugins kann man auch dafür sorgen, dass die eigene WordPress Seite schneller lädt und Inhalte schneller darstellen kann. Dies kommt vor allem der Nutzererfahrung zugute und die Besucher fühlen sich in vielen Fällen wohler. Insbesondere der Cache spielt dabei eine Rolle – dieser kann mit einem Plugin wie Hyper Cache optimiert werden und die statischen Inhalte von WordPress werden so deutlich schneller aufgebaut.

Welche Tipps verwendet ihr, um eure WordPress Installation besser und individueller zu machen?

Vier Tipps für den Weg zum erfolgreichen eigenen Blog

Das Erstellen eines Blogs unter WordPress ist ein echtes Kinderspiel und mit nur wenig Aufwand verbunden. Es ist dazu ausreichend, die Installationsdateien herunterzuladen, diese zu entpacken und anzupassen und im letzten Schritt alles auf den eigenen Webspace zu bringen – die offizielle WordPress Deutschland Seite liefert dazu eine kleine und hilfreiche Anleitung.

Damit der eigene WordPress Blog am Ende aber auch Erfolg haben kann, können einige Tipps nicht verkehrt sein. Aus diesem Grund finden sich hier insgesamt vier Tipps, mit denen der eigene WordPress Blog schnell zum Leben erweckt und vorangebracht werden kann.

Tipp 1: Kommentare statt über WordPress mit Facebook realisieren

Hat man einen Blog, der über eine aktivierte Kommentarfunktion verfügt, muss man diese auch regelmäßig pflegen. Kommentare müssen freigeschaltet werden und es sind in vielen Fällen auch Moderationen notwendig. Das bedeutet: Beleidigende oder zum Beispiel auch rassistische Kommentare muss man eventuell entfernen. Das kann – spätestens wenn der Blog Bekanntheit erlangt hat – einiges an Arbeit verursachen.

Alternativ kann man die Kommentare aber auch einfach bei WordPress deaktivieren und stattdessen mit dem WordPress Plugin Facebook-Comments die Kommentare aus dem Social Network ziehen. Unter allen Beiträgen findet man dann ein Kommentarfeld von Facebook. Positiver Nebeneffekt: Die eigenen Beiträge werden mit höherer Wahrscheinlichkeit gestreut und erzielen eine bessere Reichweite.

Tipp 2: Die WordPress Installation muss gesichert werden

Die WordPress Installation ist angreifbar! Hacker können eventuell versuchen, Zugriff auf den Blog zu bekommen und dann Schadsoftware oder ähnliches verbreiten. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, die eigene WordPress Seite zu sichern. Dazu sollte man auch immer wieder Backups anlegen, die im Falle eines Server-Crashes aufgespielt werden können – ein fähiges Tool zu diesem Zweck ist zum Beispiel Backupwordpress.

Um den Blog gegen Hacker und andere unbefugte Zugriffe zu schützen sollte man unbedingt ein sicheres Passwort verwenden. Eine Kombination aus Zahlen und Buchstaben ist eine gute Idee, besser nutzt man aber auch noch Sonderzeichen sowie die Groß- und Kleinschreibung. Ebenfalls ratsam: Einen Nutzernamen wählen, der nicht „admin“ lautet!

Tipp 3: Nützliche Plugins installieren und einrichten

Mit Hilfe von Plugins kann man den Blog nicht nur sicherer machen – auch bieten diese viele Möglichkeiten und Optionen. Plugins sorgen für weitere Funktionen und machen den Blog insgesamt einzigartiger. Ein Plugin gegen Spam-Kommentare ist sicherlich zu empfehlen und auch die Einbindung von Social Media Buttons kann eine Idee sein.

Wer noch keine genauen Vorstellungen hat wird im Bereich Plugins im WordPress Menü fündig. Hier werden empfehlenswerte Plugins vorgestellt.

Tipp 4: Google und Co. auf den Blog einladen

Damit möglichst viele Menschen auf den eigenen Blog kommen braucht es erst einmal natürlich hochwertigen Inhalt. Das heißt, dass alle Inhalte einzigartig und hilfreich sein sollten. Als Leser muss man etwas „davon haben“. Durch die Optimierung der Webseite für eine Suchmaschine – meist ist das in Deutschland Google – kann man zudem noch einige Besucher mehr erreichen.

Für die Optimierung des Blogs gibt es viele Möglichkeiten und natürlich auch einzelne Plugins. Tipps und Tricks rund um dieses Thema liefert der Artikel 8 SEO-Tipps für Anfänger.

Spam im Blog verhindern und Einschränken

Spam nervt. Spam ist unerwünscht. Spam geht jedem auf den Geist. Dennoch wartet Spam an jeder Ecke auf einen. Im Briefkasten, im Emailpostfach und auch meist als Kommentar im eigenen Blog. Spammer fluten die Welt auf mehrere Arten und verbreiten damit unnützen Kram, den eigentlich niemand will. Gerade im Blog kann Spam eine ganze Menge Arbeit verursachen. Um dies zu verhindern sollte man sich darum bemühen, den Spammern einen Riegel vorzuschieben und Spam zu vermeiden. Für den Briefkasten gibt es Aufkleber „Werbung unerwünscht“, fürs Emailpostfach einen Spam-Ordner. Den gibt es beim Blog zwar meist auch – aber allzu zuverlässig arbeitet dieser leider nicht immer. Was also tun?

Spam – mal ganz allgemein

Was genau ist Spam? Klar, etwas, was man unerwünscht erhält. Werbepost beispielsweise, die einem selber keinerlei Nutzen bringt. Oder auch eine Email, die einem auf dubiose Weise Viagra verkaufen will. Im Blog besteht Spam meist aus kryptischen Kommentaren ohne Inhalt mit einem Link dazu oder einem perfekten Kommentar für unseriöse Machenschaften. Das möchte keiner, das braucht keiner. Und wer es doch haben möchte, kann es eben behalten. Im Regelfall jedoch möchte man sich gegen den Spam zur Wehr setzen, ihn vermeiden, verringern und unterbinden. Gerade beim Bloggen kann sonst eine Vielzahl an Stunden verziehen, ehe man den Spamordner durchforstet und bereinigt hat.

Spam im Blog

Spam im Blog kann man prinzipiell in zwei Kategorien einsortieren. Den, den man nicht benötigt und den, den man nicht haben will. Nein, ehrlich, grundsätzlich kann man Spam ganz gut kategorisieren. Unerwünscht ist er in jedem Fall. Weiß man allerdings, wie man den Spam sortieren und einordnen kann, dann lässt sich mit diesem deutlich einfacher umgehen. Auch die Maßnahmen zur Spam-Vermeidung lassen sich so einfacher umsetzen und realisieren.

a) Spam aus dem Ausland

Spam aus dem Ausland ist im Regelfall an der Sprache zu erkennen. Auf Englisch, Russisch oder in ganz anderen Sprachen wird der Blog meist von ähnlichen IP-Adressen geflutet. Inhalt der Posts: irgendwelche Werbebotschaften, gekoppelt mit einem, zwei oder auch mal drei, vier, fünf Links. Ziemlich nervig. Einerseits bieten die Kommentare keinerlei Mehrwert, andererseits sind sie meist in großer Zahl ankommend und fluten den Blog regelrecht. Wenn dort mal einer die Schranke der Prüfung passiert – Pech gehabt. Aber daran kann man arbeiten.

b) Spam mit Links zu unseriösen Angeboten

Anders verhält es sich mit Spam, der darauf ausgerichtet ist, Links unterzubringen. Dabei werden Kommentare thematisch zum Artikel abgegeben. Autoren sind dann oftmals „KFZ Werkstatt Bonn“ oder „Nagelstudio Oldigs“. Ein korrekter Name wird oftmals nicht verwendet. Dazu erscheint aber immer ein passender Link im Kommentar. Ein Link zu besagtem Nagelstudio oder zur KFZ Werkstatt. Vermeiden kann man solche Kommentare selten. Allerdings lassen sich diese gut bearbeiten (Link entfernen, Namen anpassen – fertig ist ein idealer Kommentar) oder manuell löschen.

Wie vermeidet man Spam im Blog?

Mit speziellen Plugins lässt sich bei WordPress Blogs Spam recht zuverlässig verringern. Das Plugin Antispam Bee beispielsweise macht gute Arbeit und sortiert unerwünschte Kommentare einfach aus. Einmal installiert und konfiguriert macht das Plugin zuverlässig seine Arbeit und die Spam-Kommentare von KFZ Werkstätten und Co. nehmen mitunter drastisch ab.

Bei Spam aus dem Ausland ist dies nicht immer ganz so einfach. Allerdings bietet Antispam Bee eine Möglichkeit, nur Kommentare in deutscher Sprache zuzulassen. Bei vielen Links und Co. oder gegen Bots hilft dies aber mitunter wenig. Hier empfiehlt sich ein weiteres Plugin um den Spam sinnvoll zu unterbinden: BotBlocker. Dieses Plugin ergänzt das Formular des WordPress Blogs zur Kommentar-Abgabe um ein weiteres Feld. Dieses ist allerdings für normale Leser unsichtbar und wird daher nicht ausgefüllt. Bots allerdings füllen alle Felder aus – und so wird der Spam erkannt und verhindert. Es wird somit unmöglich, einen Bot-Kommentar zu hinterlassen.

Ein Nachteil: in meinen Tests verhinderte das Plugin BotBlocker teilweise auch Kommentare von regulären Nutzern. Dieser Umstand ist natürlich zweifelhaft und erfüllt letztlich nicht mehr den eigentlichen Zweck. Aus diesem Grund setze ich das Plugin derzeit auch nicht (mehr) ein. Sobald es ein entsprechendes Update gibt, werde ich den BotBlocker noch einmal ausprobieren. Seltsam auch: in einem Blog wurden Kommentare verhindert, in einem anderen eben nicht.

Fazit zur Spam-Vermeidung

Unerwünschter und nerviger Spam im Blog kann sinnvoll und einfach verhindert werden. Mit entsprechenden Maßnahmen kann hier gut eingegriffen werden und Spammern der Spaß verdorben werden. So kann man sich schnell wieder dem eigentlichen Bloggen widmen und muss nicht Tag für Tag zig Spam-Kommentare durchforsten um etwaige Falschläufer herauszufischen. Die vorgestellten Plugins sind kostenlos und durchaus zweckerfüllend. Dabei kommt es allerdings auch auf die Einstellungen ein.

Bloggerjobs – lohnen sich die Aufträge und Angebote?

Die Art und Weise, wie man den eigenen Blog monetarisieren möchte oder bereits monetarisiert sind vielfältig. Neben Google AdSense und Affiliate Projekten gibt es eine ganze Bandbreite an Möglichkeiten für Blogger – ganz egal ob Anfänger oder echter Profi. Während Anfänger allerdings häufig um jeden bezahlten Auftrag kämpfen müssen, bekommen echte Profis ihre Aufträge fast von alleine. Doch auch dazwischen gibt es eine riesige Gruppe an Bloggern. Jene, die bereits einen stärkeren Blog haben und damit beginnen möchten, mit diesem Geld zu verdienen – gleichzeitig aber noch nicht die Reichweite haben wie Profis und somit auf Auftragsfang gehen müssen bzw. Kontakte finden müssen, um einen Verdienst zu erzielen.

Geld verdienen mit Bloggerjobs

Genau diese Gruppe bedient der Anbieter bloggerjobs.de. Hier finden Blogger und Auftraggeber zusammen und können Deals, Artikelplatzierungen und dergleichen vereinbaren. Zudem kann man allerdings auch seine Fähigkeiten als Blogger anbieten – sei es als Gastblogger auf anderen Blogs oder als Blogger, der Artikel auf seinen eigenen Blogs veröffentlichen möchte. Für alle Möglichkeiten bietet Bloggerjobs die Plattform – moderiert und simpel. Eine Anzeige wird immer erst nach manueller Prüfung freigeschaltet, anschließend kann sich jeder Interessent direkt über die Webseite bewerben. Ob als Blogger, als Auftraggeber oder in einer gänzlich anderen Rolle.

Für Blogger bietet dies eine ganz simple Möglichkeit, sich einen kleinen bis mittleren Verdienst aufzubauen. Anfangs kann sich ein Blogger so zum Beispiel ganz einfach auf ausgeschriebene Aufträge bewerben und seine Erfahrungen und Ziele nennen. Bei thematischer Relevanz und preislicher Einigung kann es dann zur Auftragsvergabe kommen.

Bloggerjobs ist inzwischen sehr bekannt und stark frequentiert. Tag für Tag kommen Angebote hinzu und teilweise gehen mehr als 50 Bewerbungen pro Ausschreibung ein. Aber auch Blogger suchen hier direkt – nach Möglichkeiten zum Bloggen, nach Sponsoren oder Auftraggebern.

Was für Jobs erwarten mich auf Bloggerjobs?

Auf Bloggerjobs.de warten ganz unterschiedliche Aufträge bzw. Jobs. Im Regelfall geht es darum, einen entsprechenden Artikel zu einem bestimmten Thema inklusive Link auf dem eigenen Blog zu veröffentlichen. Es gibt allerdings auch Anfragen nach Artikeltausch oder für das reine Platzieren von Textlinks.

Gleichzeitig kann jeder Blogger selber nach Auftraggebern Ausschau halten und diese direkt mit einer eigenen Anzeige ansprechen. Zudem suchen immer mal wieder Blogger nach anderen Bloggern, die sie unterstützen möchten oder als Urlaubsvertretung. Die Vielfalt ist bislang grenzenlos und bietet Tag für Tag neue Überraschungen. Passt ein Angebot zu den eigenen Vorstellungen oder ist thematisch relevant so kann direkt über ein Formular Kontakt aufgenommen werden. Im besten Fall erhält man dann den jeweiligen Auftrag. Im anderen Fall kann man vielleicht lohnende Kontakte für die Zukunft knüpfen.

Qualität auf bloggerjobs.de

Wo ein breites Angebot vorherrscht, da ist auch die Qualität gänzlich unterschiedlich. Teilweise sind wirklich hochkarätige Jobs dabei, so manches Mal fragt man sich aber auch, ob diese oder jene Anzeige ernst gemeint ist.

Wenn Blogger (oder sogenannte), die einen Blog seit zwei Stunden führen, Anfragen, ob jemand gegen einen Betrag X einen Artikel veröffentlichen möchten, dabei aber ganz genaue Vorstellungen haben, wird dies selten von Erfolg gekrönt sein. Als Blogger hingegen kann man durchaus Glück haben und Aufträge im dreistelligen Euro-Bereich an Land ziehen. Da sind dann durchaus auch die Hosting-Kosten für ein ganzes Jahr lang gedeckt.

Eigene Erfahrungen mit Bloggerjobs

Grundsätzlich sind meine gemachten Erfahrungen mit bloggerjobs.de ganz gut. Viele Aufträge kamen zustande, einige Kontakte kamen gar wieder auf mich zu für Folgeaufträge. Manchmal frage ich mich allerdings, ob man mich ernst nimmt. Wenn ein Angebot gemacht wird, dass man für einen von mir verfassten Artikel mit 350 Wörtern zehn Euro zahlen möchte beispielsweise. Doch auch hier kann man meist verhandeln und sich letztlich einig werden.

Schade hingegen finde ich Auftraggeber, die keinerlei Reaktion auf eine Bewerbung zeigen. Eine kleine Absage tut keinem weh, zeigt aber, dass man sich damit zumindest auseinandergesetzt hat. Wenn am Ende keinerlei Antwort oder Reaktion kommt ist das für jeden Blogger sicher enttäuschend. Dies ist aber nicht direkt auf den Anbieter Bloggerjobs zurückzuführen sondern liegt an der Einstellung der Menschen: ist ein unterbreitetes Angebot zu hoch gilt es als dreist = Papierkorb. Schade.

Das Fazit zu bloggerjobs.de

Ich kann aus eigener Erfahrung jedem Blogger, der ein wenig Geld verdienen möchte dazu raten, sich einmal bei Bloggerjobs umzusehen. Oftmals findet man passende Angebote oder bekommt zumindest Anregungen zu Blogartikeln oder wie man seinen Blog (besser) vermarkten kann.

Und wie das bei solchen Angeboten immer der Fall ist: ausprobieren kostet nichts, bringt aber durchaus Erfahrungen.

So erhöht man die Interaktionen auf Facebook

Die Interaktionen auf einer Fanseite bei Facebook sind von großer Bedeutung. Immerhin zeigt sich so, welche Fans tatsächlich daran interessiert sind, was auf der jeweiligen Fanpage abläuft und andererseits lässt sich mit verstärkten Interaktionen auch immer der eine oder andere neue Fan hinzugewinnen. Je stärker die Fans mit der Seite oder dem Seitenbetreiber kommunizieren oder agieren (in Form von Likes oder Shares) desto höher ist die Reichweite der dort geposteten Dinge. Blogartikel können so durchaus schnell größere Menschenmengen erreichen als ohne weitere Interaktionen der Fans. Aus diesem Grund ist es von großer Bedeutung für den Erfolg einer Fanseite und des dahinterstehenden Blogs, die Interaktionen zwischen Fans und Seite und auch untereinander möglichst hoch zu halten und zu verstärken.

Welche Bedeutung haben Interaktionen auf einer Facebook-Fanpage?

Die Interaktionen auf einer Facebook Fanseite sind zweifelsfrei von großer Bedeutung. Immerhin zeigt sich daran, wie viel den Fans an der Seite liegt und als wie wichtig sie die entsprechenden Inhalte erachten. Eine möglichst hohe Interaktionsrate ist von daher immer ratsam und erstrebenswert. Dabei sollte man allerdings darauf achten, dass es nicht immer die selben Fans sind, die eine Interaktion zeigen. Dies lässt sich allerdings kaum beeinflussen und letztlich auch nicht ändern. Mit entsprechenden Maßnahmen jedoch kann man dafür sorgen, dass noch weitere und auch andere Fans in Gespräche einsteigen, interagieren und somit die Stärke der Fanseite und die Reichweite derer vergrößern.

Welche Maßnahmen genauer geeignet sind, um Interaktionen und somit die Reichweite zu erhöhen, erkläre und beschreibe ich im nächsten Absatz noch genauer. Auch gehe ich im Folgenden noch darauf ein, wie dies umgesetzt werden kann und welche Effekte man mitunter mit verstärkten Interaktionen mit Fans erreichen kann.

Steigerungsmethoden für Interaktionen von Fanseiten auf Facebook

Um die Fans einer Fanseite dazu zu bringen, verstärkt auf einer Fanpage aktiv zu werden und mit der Seite selber und den anderen Nutzern in den Dialog zu treten sind verschiedene Ansätze möglich. Einige dieser Aspekte möchte ich ein wenig stärker beleuchten und auch darauf hinweisen, wie diese umsetzbar sind.

Fragen stellen

Das Stellen von Fragen bei Facebook ist ein einfacher und wichtiger Punkt um die Interaktionsquote zu steigern. Ein simples „Wie ist das Wetter?“ beispielsweise kann schnell eine Vielzahl an Antworten und mitunter auch Gespräche zwischen den Fans als Resultat haben. So steigt die Interaktion ganz einfach und ohne großen Aufwand. Eine Idee wäre es beispielsweise, jede Woche eine andere Frage zu einem festen Termin zu stellen und die Ergebnisse im Anschluss auszuwerten. So hat man als Blogbetreiber gleichzeitig ein neues Thema zum Bloggen und bringt die Fans auf Facebook direkt mit ein.

Experten einbeziehen

Wer unter den Fans seiner Facebook-Seite Experten für gewisse Themenbereiche weiß, kann auch diese ganz leicht einbeziehen. So kann man einerseits auf die Meinung eines Fachmanns hoffen, andererseits aber auch davon ausgehen, dass andere Nutzer ihre Erfahrungen oder Meinungen teilen. Auch so ergibt sich schnell eine lebhafte Diskussion.

Externe Inhalte teilen

Gerade Blogbetreiber scheuen sich häufig, fremde Inhalte zu teilen aus Angst, dass die Leser davonlaufen. Dies ist Quatsch. Viel effektiver ist es, lohnende Inhalte von anderen Seiten auch mit den eigenen Fans zu teilen. Auch lässt sich so ermitteln, wie interessiert die Fans an den Inhalten sind und gegebenenfalls kann so das Themengebiet der Facebook-Posts angepasst werden.

Antworten, kommunizieren

Der wohl wichtigste Punkt ist es, gemeinsam mit den Fans zu kommunizieren. Dies bedeutet einerseits, dass man aktiv in Diskussionen einsteigt und den Menschen bestimmte Themen liefert. Zusätzlich sollte man allerdings auch Anfragen beantworten und auf Kommentare auf der Seite eingehen. So zeigt man den Fans der Seite gleichzeitig, dass man die Meinung schätzt und den Dialog mit ihnen gerne eingeht. So steigert man zugleich auch die Vertrauensbasis und die Verbindung zwischen Fans und Fanpage.

Effekte, die verstärkte Interaktionen hervorbringen

Die durch verstärkte Interaktionen hervorgerufenen Effekte können ganz unterschiedlich sein. Prinzipiell jedoch kann man erwarten, dass die Fanzahl langsam aber kontinuierlich ansteigen kann, da die Inhalte, die stark kommentiert oder geteilt werden, eine größere Reichweite bedeuten. So erreicht man langfristig deutlich mehr Menschen mit ähnlichen Interessen und profitiert gerade als Blogger verstärkt davon, dass Menschen den Blog kennenlernen. Als Fazit empfiehlt es sich somit, die Interaktionen mit verschiedenen Mitteln zu erhöhen und somit dafür zu sorgen, dass die Seite eine größere Reichweite erlangt.

So kann man letztlich mit der Zeit größere Erfolge erzielen und mehr Menschen erreichen als es aktuell vielleicht der Fall ist.

Einfluss von Blogs gegenüber Facebook und Co.

Der Einfluss, den Blogs auf Verbraucher ausüben ist relativ stark. Doch auch die Sozialen Netzwerke Facebook und Twitter haben einen ordentlichen Einfluss auf all jene, die Einkäufe tätigen und Entscheidungen treffen. Da ist es durchaus von Interesse, welche Kanäle einen größere Einfluss auf die Verbraucher haben und wie man daraus einen Nutzen ziehen kann. Immerhin spielen Soziale Netzwerke wie auch Blogs inzwischen eine große Rolle in unserer Gesellschaft. Da ist es sehr interessant, ob Facebook oder ein kleiner Blog mehr Einfluss ausübt und welche Folgen das für Blogger oder auch die Nutzer der Social Networks nach sich ziehen kann. Darauf möchte ich in diesem Artikel ein wenig eingehen und natürlich auch Möglichkeiten aufzählen, inwiefern diese Informationen genutzt werden können.

Einfluss von Blogs auf Verbraucher

Der Einfluss von Blogs auf Verbraucher (und die Menschen allgemein) ist aktuell größer als man vielleicht denken mag. Immerhin bloggen heutzutage immer mehr Menschen und somit kommen auch immer mehr Menschen in Kontakt mit Blogs aller Art. Ob es nun ein Musikblog ist, auf dem neueste CDs präsentiert werden oder einen Blog rund um Bio-Nahrung – oftmals lassen sich die Leser von den Inhalten beeinflussen. Bei Kaufentscheidungen, der Wahl der richtigen Schuhe oder auch wenn es um eine neue Diät geht.

Neben den Markenwebseiten selber und anderen Verkaufsplattformen liegen Blogs inzwischen auf Rang drei der Medien, die Menschen beeinflussen. Mit knapp 32 Prozent konnten die Blogs damit Netzwerke wie Facebook (knapp 31 Prozent) und Twitter (8 Prozent) hinter sich lassen. Direkt hinter den Blogs liegen Foren und Communities – somit kommt der User-bezogene Content immer mehr ins Gespräch und hat größere Auswirkungen auf Kaufentscheidungen. Vor allem der Umstand, dass Blogs noch vor Facebook rangieren zeigt, dass der Erfolg im Web auf mehreren Beinen stehen muss. Der bloße Verbleib in den Netzwerken reicht nicht aus, mit einem Blog fährt man insgesamt sicherer und kann größeren Einfluss erreichen.

Einfluss von Facebook

Mit knapp 31 Prozent hat Facebook immer noch einen sehr großen Einfluss auf die Verbraucher. Dennoch zeigt sich, dass das Netzwerk gegenüber Blogs den Kürzeren zieht. Wenn der Unterschied auch gering ist, so ist er eben dennoch da. Facebook ist immer noch das weltweit am stärksten frequentierte Social Network und auch wenn immer wieder von einer Facebook-Müdigkeit berichtet wird, so entwickelt sich das Netzwerk konsequent weiter. Neuerungen, Einflüsse auf Mobiltelefone und so weiter zählen dazu. Auch die Inhalte, welche die Nutzer dort hinterlassen haben den anderen Kontakten gegenüber einen großen Einfluss. Anders als andere Netzwerke scheint Facebook verstanden zu haben, wie man die Nutzer an sich bindet und ihnen eine Plattform bietet, die sie gerne und stark nutzen. Auf diese Weise ist es verständlich, dass der Einfluss des Zuckerberg-Imperiums nach wie vor sehr groß ist.

Abgeschlagen: Einfluss von Twitter

Wenngleich Twitter Tag für Tag Millionen von Tweets produziert und den Menschen eine einfache Kommunikationsplattform bietet: der Einfluss von Twitter liegt bei schlappen 8 Prozent. Wenn man hierfür die Ursachen ermitteln möchte, fällt als erstes die Schnelllebigkeit des Netzwerkes ein. Twitter ist sehr schnell, berichtet als erstes von Katastrophen, bietet Plattform für unterdrückte Gruppierungen. Und genauso schnell ist dies wieder vorbei. Was gerade noch ganz oben in der Timeline stand ist Sekunden später verschwunden. Dort als Einzelner einen Trend zu setzen ist so unmöglich. Doch gerade bei Themen, die eine breite Masse interessieren kann so schnell ein Trend entstehen. Doch für einen Kauf-Einfluss auf Verbraucher reicht Twitter in der Regel nicht aus.

Möglichkeiten, die dieses Wissen bietet

Berücksichtigt man die oben genannten Aspekte und Unterschiede so ist klar, wohin dies führen kann und wird: Blogs werden in Zukunft vermehrt in den Mittelpunkt rücken, Facebook wird dahinter bedient und am Ende schließt sich der Kreis bei Twitter. Wer auf alle drei Wege kommuniziert und damit erfolgreich ist, wird die Menschen einfach und deutlich effizienter erreichen als jemand, der ausschließlich einen der Kanäle verwendet. Auch kann der Einfluss durch eine Verbindung zwischen Blog, Facebook und Twitter massiv ausgebaut und verstärkt werden.

Twitter wird – das ist bekannt – von vielen insofern genutzt, dass nur bestimmte Infos herausgefiltert werden. Weiß man um diesen Umstand, so kann man die Menschen genau auf dieser Ebene bedienen. In diesem Fall ist auch dann ein Erfolg zu erwarten. Facebook und einen oder mehrere Blog(s) sollte man dennoch auch in diesem Fall bedienen – stärker und stärker frequentiert als bislang oder zuvor.

ShareIfYouLike: Geld mit Blogs und Facebook verdienen?

Mit dem eigenen Blog ein wenig Geld verdienen ist für viele Blogger ein zusätzlicher Anreiz und ab und an auch der Grund, warum überhaupt mit dem Bloggen begonnen wird. Doch die entsprechenden Quellen zu ermitteln, die einem beim Geld verdienen helfen ist häufig nicht ganz so leicht. Gerade zu Beginn, wenn ein Blog noch neu ist, sind kaum Menschen bereit, etwas zu investieren. Vom großen Geld kann man dann nur träumen. Inzwischen gibt es aber genügend Anbieter und Plattformen, mit denen man ein wenig Geld verdienen kann – ganz einfach, in dem man über interessante Dinge schreibt und zusätzlich Links oder auch Videos einbettet.

Was ist und macht ShareIfYouLike?

Einer dieser Anbieter ist ShareIfYouLike. Hier kann man mit wenig Aufwand ein wenig Geld mit dem Blog hinzuverdienen. Dazu werden einfach vorgegebene Inhalte in Blogartikel integriert – die Bezahlung erfolgt pro View der Inhalte. Meist gibt es dafür zwischen 0,05 Euro und 0,15 Euro je View. Der Name des Anbieters ist dabei Programm: Share – if you like! Teile es, wenn es dir gefällt! Man kann also einfach die Inhalte verbloggen, die einem selber oder eben den Lesern des Blogs zusagen. Wer einen Technik-Blog führt muss also keine Umweltschutz-Inhalte teilen. Das Prinzip ist also einfach. Zudem bietet ShareIfYouLike auch noch weitere Verdienstmöglichkeiten. Über Facebook und Twitter zum Beispiel – hier erfolgt die Vergütung im Regelfall per Fix-Betrag. Ein Twitter-Tweet beispielsweise kann so mit 0,30 Euro oder auch mal 1,10 Euro vergütet werden.

Wie verdient man dort Geld? Was muss ich tun?

Um bei ShareIfYouLike (oder auch SIYL) Geld verdienen zu können bedarf es einer simplen Registrierung. Anschließend kann man die eigenen Kanäle hinzufügen. Dies beschreibt neben Blogs auch Facebook-Profile und auch Fanseiten oder Twitter-Accounts. Wer mehrere Twitter-Accounts und/oder Fanpages betreibt kann alle bei SIYL eintragen. Gleiches gilt für Blogs.

Dazu gibt man die jeweilige URL des Kanals an, wählt eine passende Kategorie und macht einige Angaben zur Zielgruppe. Das Durchschnittsalter, die Geschlechterverteilung und die Interessen sind einige dieser Aspekte. Anschließend wird jeder Kanal geprüft und das Geld verdienen kann – bei passenden Inhalten – beginnen.

Wie viel Geld bekomme ich? Wie teile ich die Inhalte?

Das Teilen der Inhalte bei ShareIfYouLike ist simpel gehalten und funktioniert über das Web-Interface. In den Einstellungen kann man angeben, bei neuen Inhalten eine Email zu erhalten. Jeder Inhalt kann dann direkt aufgerufen werden und man sieht sofort, die entsprechende Vergütung. Für das Verbreiten via Facebook und Twitter ist ein simpler Klick auf Teilen ausreichend. Anschließend öffnet sich das entsprechende Fenster und man kann die Inhalte direkt als Tweet oder Statusupdate hinterlegen. Die Bestätigung der Teilnahme erfolgt direkt, auf Wunsch auch noch einmal per Email.

Um Inhalte in einem Blog über SIYL zu teilen geht man wie folgt vor: Man klickt auf den Teilen-Button und bekommt anschließend ein neues Fenster mit Inhalten zu sehen. Im Regelfall sind dies der Code für ein Video sowie ein passender Begleittext. Auch werden Tags vorgegeben, die man im Idealfall nutzt. Ob man den Begleittext verwendet bleibt jedem selber überlassen – selbstverständlich kann auch deutlich mehr oder anderer Inhalt geschrieben werden. Es sollte nur irgendwie zum Content passen, der geteilt werden soll.

Den Video-Code bindet man zusätzlich zum Blog-Artikel ein und fügt nach der Veröffentlichung den Ziellink ei ShareIfYouLike hinzu. Anschließend wird jeder View des Videos im Blog gezählt und vergütet. Dementsprechend unterschiedlich kann auch die letztliche Vergütung sein. Wer viele Leser dazu bringen kann, das Video zu betrachten verdient mehr als jemand, der kaum Leser dafür begeistern kann. Von wenigen Cent bis hin zu vielen Euro ist so vieles denkbar. Jede Kampagne ist dabei an ein gewisses Volumen des Investors gekoppelt – ist dieses verbraucht bekommt man eine Nachricht. Anschließend erfolgt keine Vergütung mehr für die Inhalte.

Die Auszahlungen können frei gewählt werden, bei Paypal-Auszahlungen werden lediglich 0,95 Euro Gebühren fällig. ShareIfYouLike zahlt pünktlich und zuverlässig aus.

Fazit: Lohnt sich ShareIfYouLike?

Prinzipiell sage ich: ja, der Anbieter lohnt sich. Mit wenig Aufwand kann man geeignete Inhalte finden und so den ein oder anderen Euro dazu verdienen. Allerdings ist der Verdienst bei geringen Besucherzahlen eines Blogs ebenfalls gering. Bei stark frequentierten Blogs hingegen kann es sich richtig lohnen.

Anders sieht es bei Facebook und Twitter aus. Da hier direkt mit einem Pauschalbetrag vergütet wird kann es sich für jeden lohnen, der passende Themen findet.

Abschließend kann ich jedem empfehlen, sich ShareIfYouLike einmal anzusehen und anschließend selber zu entscheiden, ob man den Dienst nutzen möchte oder nicht.

AuthorRank: Einrichtung und Bedeutung für Google

Der Google AuthorRank wird von der Suchmaschine seit einiger Zeit stark aufgewertet. Immer wichtiger werden damit auch Inhalte, der Schreiberling selbst und natürlich die Qualität der Inhalte – weniger jedoch die entsprechende Plattform der Veröffentlichung. Aus diesem Grund sollte jeder, der mit seinem Blog (noch größeren) Erfolg haben möchte, darüber nachdenken, den AuthorRank einzurichten. Dies geht relativ einfach und ist in wenigen Minuten erledigt. Auch auf anderen Plattformen, bei denen man mit hochwertigen Texten mitwirkt, sollte man das eigene Google+ Profil verknüpfen. So fließen auch diese Texte mit ein den Google AuthorRank rein. In diesem Artikel möchte ich euch erklären, wie ihr dafür sorgen könnt, dass eure Artikel Einfluss auf den AuthorRank nehmen und welche Bedeutung dies für Google in der Zukunft haben kann.

Einrichten des Google AuthorRank

Das Einrichten des Google AuthorRank ist in wenigen Schritten abgeschlossen und die veröffentlichten Inhalte können fortan mit dem Google+ Profil verknüpft in den Suchergebnissen erscheinen. Zunächst einmal ist es erforderlich, sich direkt bei Google+ eine Autorenschaft einzurichten, die sogenannte Authorship. Anschließend muss ein kleines Code Snippet im Headerbereich des Blogs eingefügt werden, für WordPress gibt es dazu auch ein passendes Plugin, welches diese Aufgabe übernimmt. Ein Account bei Google+ ist also Grundvoraussetzung, um überhaupt am AuthorRank partizipieren zu können. Auch die Projekte, bei denen man mitwirkt müssen dort hinterlegt sein, dies geschieht unter „Schreibt mit an“.

Mit Hilfe des Google Webmastertools lässt sich anschließend überprüfen, ob alle Schritte korrekt durchgeführt wurden und ob die Einstellungen richtig sind. Falls nicht, muss hier noch einmal nachgearbeitet werden.

Eine gewisse Aktivität bei Google+ ist schon eine Art Voraussetzung um Erfolg mit dem AuthorRank zu haben. Ich beschränke mich dabei aber meist auf das Teilen von Blogartikeln über dieses Netzwerk. Auch die Wertigkeit und Einzigartigkeit der Inhalte ist ein Thema, welches von Bedeutung ist. Je hochwertiger, desto besser. Je einzigartiger, desto besser. Vornehmlich sollte man also auf beste Inhalte von bester Qualität achten.

Als weiterer Aspekt für den Erfolg beim AuthorRank ist der Ausbau des eigenen Netzwerkes. Mit vielen Kontakten und einem starken Netzwerk wird der Erfolg deutlich höher sein als ohne dieses Netzwerk.

AuthorRank für mehrere Blogs

Wer bei mehreren Blogs aktiv ist, viele Blogs betreibt oder auch nur bei verschiedenen Blogs mitschreibt, sollte auch hier seinen AuthorRank einrichten. Falls dies nicht direkt möglich ist, sollte zumindest der gleiche Name wie im Google+ Profil verwendet werden und der Link zu diesem in der Autorenbeschreibung hinterlegt werden. Dies habe ich beispielsweise auch hier bei Blogger United gemacht.

Da die Autoren selber, nicht mehr unbedingt die Plattform einen Stellenwert hat, sollte man darauf achten, dass alle Inhalte von hoher Qualität, die man veröffentlicht, mit verknüpft werden. Im Idealfall handhabt man es so, dass der jeweilige Blogbetreiber die jeweiligen Autorenprofile mit den entsprechenden Tags verknüpft und die Inhalte mit einander verbindet. So ist sichergestellt, dass alle Blogartikel und Inhalte eines Bloggers entsprechend für den AuthorRank berücksichtigt werden und diesen im Endeffekt steigern und stärken.

Bedeutung für Google

Der AuthorRank hat in der Zeit seiner Existenz verstärkt an Bedeutung gewonnen. Für Google rücken die Autoren selber immer stärker in den Fokus der Betrachtungen, einzelne Plattformen oder Kriterien wie zum Beispiel der PageRank verlieren dafür an Bedeutung. Aus diesem Grund sollte jeder Blogger darüber nachdenken, seinen Blog um den AuthorRank zu erweitern um in den Suchergebnissen von Google auch langfristig Erfolg zu haben.

Auch der optische Vorteil innerhalb der Suchergebnisse ist ein wichtiger Punkt. Immerhin werden Inhalte, die mit einem Google+ Profil und dem AuthorRank verknüpft sind, mit einem Foto und dem Namen des Autoren in den Suchergebnissen ausgegeben. Dies ist gegenüber anderen Inhalten ein deutlicher Vorteil, da diese deutlich verstärkt angeklickt werden. Auch aus diesem Grund spielt der Google AuthorRank eine immer größere Rolle für Blogger und Autoren im Web.

Doch auch für Google selber steigt die Bedeutung des AuthorRanks immer stärker an. Immer wieder liest man, dass der AuthorRank maßgeblich in das Ranking von Webseiten einfließt. Durch die Bedeutsamkeit des Autoren können so auch recht neue oder schwache Projekt schnell in den vorderen Ergebnissen platziert werden. Für diese Art von Webseiten bietet der AuthorRank mit starken Autoren so ganz neue Chancen und Möglichkeiten.

Fazit zur Bedeutung des AuthorRank

Ich empfehle inzwischen jedem Blogger oder Webseitenbetreiber, den AuthorRank für sich selber und auch für andere Autoren einzurichten. Auf diese Weise kann das Ranking der eigenen Inhalte massiv verstärkt werden und auch die entsprechenden Webseiten kommen zu neuer Stärke.

Da das Einrichten in wenigen Minuten erledigt ist, kann der AuthorRank unkompliziert und fix eingerichtet werden und bietet somit Blogbetreibern und Bloggern viele Vorteile.

Die Ladegeschwindigkeit des Blogs verbessern

Die Ladegeschwindigkeit des Blogs kann maßgeblich dazu beitragen, ob neue Besucher die Seite wieder besuchen werden oder nicht. Je kürzer die Ladegeschwindigkeit des Blogs, desto besser natürlich. Je länger ein Blog lädt, ehe Inhalte zu sehen sind, desto schlechter ist dies natürlich und desto unwahrscheinlicher ist es auch, dass neue Besucher wiederkommen werden. Zudem ist es so, dass lange Ladezeiten nerven. Es ist also durchaus ratsam, die Ladegeschwindigkeit des Blogs möglichst gering zu halten und soweit zu optimieren, dass der Blog schnellstmöglich aufgebaut ist und Inhalte preisgibt. Mit kleinen Tricks und Kniffen lässt sich die Ladezeit des Blogs optimieren. Letztlich bringt dies nicht nur neue Besucher zu einem weiteren Besuch im Blog, es wird zudem auch regelmäßige Besucher freuen, die plötzlich deutlich schneller einen Zugriff auch die Bloginhalte erlangen können.

Ladegeschwindigkeit des Blogs optimieren

Bei der Ladezeit eines Blogs spielen verschiedene Faktoren eine Rolle. Je nachdem, wie schnell oder langsam der Blog also aufbaut, gibt es gleich mehrere Baustellen, an denen man ansetzen muss und gegebenenfalls optimieren kann. Zum Einen spielt der Server beziehungsweise Webspace eine gewisse Rolle für die Ladegeschwindigkeit. Wer hier sparen möchte, spart also möglicherweise an der falschen Stelle. Denn mit ein wenig mehr Investition lässt sich eventuell ein schnellerer Webspace ergattern, der sich dann auch auf die Ladezeit auswirken kann.

Skripte und Co. sind ein weiterer Faktor für hohe Ladezeiten eines Blogs. Da sollte möglichst auf unnötige Tools verzichtet werden, lieber sollte man dies auf ein Minimum reduzieren und zudem entsprechende Plugins nutzen, die Skripte und Code reduzieren und in der Größe verkleinern. Bei Bildern verhält es sich ähnlich. Wer viele Bilder nutzt, wird schnell mit langen Ladezeiten zu kämpfen haben. Diese steigen mit der Größe und Anzahl der Fotos. Hier gilt also: besser die Bilder optimieren und in der Größe so anpassen, dass sie einerseits gut zu erkennen, andererseits aber auch schnell zu laden sind.

Die Datenbank des Blogs sollte ebenfalls regelmäßig bereinigt und aufgeräumt werden. Hier kann sich schnell Überflüssiges ansammeln, was schnell zu längeren Ladezeiten führen kann. Viele Themes sind weiterhin ein Faktor für große Volumen und lange Zeiten beim Aufbau des Blogs. Vor allem viele kostenlose Themes sind hier ein Grund, da diese oft nur schlecht programmiert sind. Hier sollte man ebenfalls auf Qualität achten.

Ein nächster und letzter Aspekt sind die verwendeten Plugins in der WordPress Installation. Je höher die Anzahl, desto mehr Daten werden geladen. Demnach kann auch die Ladezeit ansteigen. Hier sollte man darauf achten, dass die Plugins nur soweit genutzt werden, wie man sie auch benötigt. Unbenötigte Plugins sollte man deaktivieren und idealerweise auch deaktivieren.

Tipps zum Optimieren der Ladezeit eines Blogs

Die ersten Tipps zur Optimierung der Ladezeit lassen sich bereits bei den Faktoren herauslesen: wenig Plugins nutzen, wenig Code und komprimierte Fotos. Außerdem bei Themes und Plugins auf saubere Codes achten und möglichst regelmäßig die Datenbank ausmisten.

Zudem muss man sagen, dass es eine optimale Ladezeit kaum geben kann, da jede Webseite anders aufgebaut ist und demnach auch anders lädt und arbeitet. Mit Hilfe der Google Webmastertools lässt sich zumindest die aktuelle Ladezeit der Webseite berechnen, meist wird hier auch ein Bereich des Optimalen angezeigt. Das Optimum liegt hier allerdings bei den Ladezeiten der 20 Prozent bei den schnellsten Webseiten.

Auch weitere Tools im Web präsentieren die Ladezeit und bieten dazu einige Optimierungstipps, hier ist vor allem pingdom.com zu nennen. Auch Google PageSpeed kann hier verwendet werden. Hier kann außerdem auf die passenden Plugins für Firefox und Google Chrome zurückgegriffen werden.

Fazit zur Ladezeit-Optimierung

Die Ladezeit eines Blogs wirkt sich auch auf das Ranking bei Google aus. Aus diesem Grund sollte man hier regelmäßig überprüfen und eventuell ansetzen, wenn es Grund zu Beanstandungen oder Verbesserungspotential gibt. Auch im Bereich der Besucherzufriedenheit spielt die Ladezeit eine wichtige Rolle. Vornehmlich aus diesem Grund sollte man die Ladezeit eines Blogs so gering wie möglich halten.

In einigen Fällen kann es zudem lohnenswert sein, den Webspace zu wechseln und sich einen neuen Hoster zu suchen. Erfahrungen im Internet spiegeln die Leistungen meist sehr gut wieder.